Lesefrei! ¶

Wie zelebrieren Sie den #WelttagDesBuches? Fühlen Sie sich frei, zu lesen oder geben Sie sich Lesefrei? Es gibt zwar viele Arten, den #WelttagDesBuches zu begehen, doch bloss zwei Wege. Es kommt auf Sie persönlich an; wenn Sie eher zu den Nichtlesern gehören, dann wäre heute die Gelegenheit, in einem Buch zu schmökern, es in die …

#GardaVonDerRobe ¶

Es ist Welttheatertag, ich komme gerade aus einer Vorstellung und erinnere mich, wie einst alles begann mit einer gewissen Garderobiere eines kleinen Theaters unten ums Eck. Ein MiniDrama. (Im Foyer) GARDA (flüsternd) Weißt Du, wer das ist? KASSA: Is' bestimmt 'n Dramatiker! GARDA: (hält die Hand vor den Mund) Er sieht zumindest aus wie einer, mit seinem …

Zum Beispiel Nostalgie ¶

dem #WelttagDerPoesie gewidmet. Eine Postkarte verschicken, einfach so mit einem Gruß an jemanden, an den man denkt, den man vielleicht mag oder eben gerade nicht. Von einem Ort, an dem man nicht jeden Tag ist, oder eben gerade von dort aus; ein Souvenir aus der Stammkneipe vielleicht. Oder gleich mal wieder einen Brief schreiben, am …

Dankescheen! ¶

Von einem Liebhaber ein wünschend Wort zum Geburtstag zu erhalten, ist immer schön. Dass jedoch jemand unbekannter weise jemandem ein digitales Geschenk zukommen lässt, ist selten. Und erfreut mich umso mehr! ¶Mit wortliebstem Dank: Ein mir gewidmetes, an meinem Geburtstag - via eines sozialen Netzwerkes - überreichtes, mich darstellendes Portrait: Was für ein Geschenk! Ich danke Dir, Sibylle …

RT @WORTlieb „Ich wurde ge #ff lashmobbt!“ ¶

Eines Sonntages wurde ich nichtsahnend überrascht von einem Flashmob der schönsten Art. Offensichtlich hat jemand eine Aktion auf Twitter gestartet, die mir zu Ehren wurde. Ich bin hoch erfreut, tief gerührt und dankbar breit. Balsam wurde über meiner Seele Haut gesalbt. Ich danke jedem Einzelnen hier, für die Aufmerksamkeiten, die Wertschätzungen, die Freundschaftsgesten, die Empathie …

Dylan Thomas

ihm zum geburtstag

muetzenfalterin

Über Dichtung (Dylan Thomas)

„… Die Magie in einem Gedicht kommt immer von ungefähr. Kein Dichter würde intensiv der komplizierten Kunst des Dichtens nachgehen, hoffte er nicht, dass sich plötzlich der Zufall der Magie ereignen werde. Er muß Chesterton beipflichten, dass das richtig Wunderbare an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen. Und das beste Gedicht ist jenes, dessen erarbeitete unmagische Teile an Struktur und Intensität an diese Augenblicke des magischen Zufalls am nächsten herankommen…

Und auch das ist noch zu sagen: Dichten ist für einen Dichter die lohnendste Arbeit auf Erden. Ein gutes Gedicht ist ein Beitrag zur Wirklichkeit. Die Welt ist nie mehr, was sie war, wenn man sie einmal um ein gutes Gedicht vermehrt hat. Ein gutes Gedicht hilft Form und Sinn des Weltalls verändern, und hilft jedermanns Wissen um das eigene Ich und die Welt rundum erweitern…

Ich glaube, es gibt einen umgekehrten Snobismus –…

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