Intermezzo ¶ #Weltfrauentag

»Gleichermaßen schätze ich des Mondes wie der Sonne Pracht; ich mag, wie sie gleichmütig darob Il sole oder Die sonne, Der mond oder La luna zu gleichen Zeiten herrschen & frauschen durch Tag und Nacht, über hohe wie tiefe Gezeiten hinweg mit selber Macht und zu gleichem Recht mit aller Kraft gleichsam zu gleichen Teilen in Gemeinschaft Jahr für Monat auf meinen Geburtstag hin eilen...«

— Wortlieb Martin, 8.März

Herbst-Intermezzo

Zum meteorlogischen Herbstbeginn eine Kollektion zur Jahreszeit: #Mitternachgedacht* an die vergangenen Herbst-Impressionen

Die Paragräfin §

Um mehr Transparenz zu demonstrieren, begrüßt #GardaVonDerRobe die Zuschauer seit Tagen schon in einer leicht durchsichtigen Bluse und teilt jedem einzelnen Besucher - mündlich - die neuen, aktualisierten, seit dem 25.5.2018 geltenden Theaterhaftungsausschluss-* und die dazugehörigen Publikums-Datenschutz-Erklärungen* der kleinen Bühne mit. Eine Farce,…

RT @WORTlieb „Ich wurde ge #ff lashmobbt!“ ¶

Eines Sonntages wurde ich nichtsahnend überrascht von einem Flashmob der schönsten Art. Offensichtlich hat jemand eine Aktion auf Twitter gestartet, die mir zu Ehren wurde. Ich bin hoch erfreut, tief gerührt und dankbar breit. Balsam wurde über meiner Seele Haut gesalbt. Ich danke jedem Einzelnen hier:

Der lyrische Mittwoch: Wortlieb Martin – Des Herbstes Füllhorn

„Irgendwo zwischen Idyll, Schlaraffenland,
Romantik und Hedonismus verortet
„Des Herbstes Füllhorn“ – uns; im Jetzt.“

textbasis.blog

Der Herbst, der herb ist, lässt die Misteln sprießen,
Blätterteppiche ausrollen und Drachen steigen

Liebe Leserinnen und Leser,

einen Tausendsassa der Sprache, einen Jongleur der Künste und einen Poeten des Wortes darf ich Ihnen heute vorstellen. Wortlieb Martin, Schweizer und Deutscher Staatsangehöriger, ist Dichter, Schriftsteller, Dramatiker, Kabarettist, freier Wortakrobat, sowie bildender Künstler zwischen den Disziplinen. Er studierte Etymologie, war einige Zeit am Theater tätig und arbeitete in den Bereichen Interview und Journalismus. Auf diversen Internetauftritten wie wortlieb.ch und wortlieb.wordpress.com veröffentlicht er eigene Gedanken und Worte. Für ihn bedeutet Poesie Ausdruck ohne Grenzen, sie reicht über die Sprache hinaus, zeigt sich im (Neu)Schaffen, in der „Poetizität“, die jedem Kunstentstehen immer beigegeben ist (und nicht nur dem wortreichen).

Mitten im Sommer schon an den Herbst denken, das ist ganz und gar nicht so, wie schon den Glasboden eines kühlen Getränks unter brütender Sonne zu fürchten. Wo das eine…

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