#Mitternachgedacht über den noch sogenannten ‚Indian Summer’…*

über uns am firmament sehe ich erst den Kleinen, dann den Großen Bären am sternenhimmel prangen, dahinter funkeln zwei jäger mit ihrem hund; einer sternbild-sage zufolge waren es zwei irokesen voller mut, die im übermut den mit magie bedachten bären zur herbstlichen hatz bis in den himmel hinauf verfolgten, bevor sie ihn schliesslich erlegen konnten. seither – so erzählt die indigene legende weiter – tropft jeden november das vergossene blut der „Ursa Major“ – also der „Großen Bärin“ – vom himmel & tränkt die ahornblätter darunter scharlachrot; ihr kleines Bärchen da oben weint um sie, seine tränen färben blätter feuergelb, durch die schwere fallen sie ab. so erzählt das sternbild zusammen mit dem blättertropfen in kanada die tragischöne story des noch sogenannten ‚indian summers‘.

*wohl eher ‚Canadian Harvest‘.

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