wortliebling.com

wenn die natur auch drinnen ist.

#WortArtikel

Bob Dylan pur ¶

„Meine Damen und Herren, bitte begrüßen Sie den Dichterfürsten des Rock’n’Roll. Die Stimme des Versprechens der Gegenkultur der 60er Jahre. Der Mann, der Folk und Rock unter einen Hut gebracht hat. Der in den 70ern Make-Up trug und im Drogensumpf abtauchte. Der daraus emporstieg und Jesus fand. Der am Ende der 80er schon abgeschrieben wurde und plötzlich eine ganz neue Richtung einschlug und in den späten 90ern einige der größten Werke seiner Karriere veröffentlichte. Meine Damen und Herren: Bob Dylan!“ …

Mayday for Future ¶

Dieser Tag geht in die Geschichte ein als der erste Erst-Mai, der ohne Arbeiter-Demos auskommen musste, an dem nicht In-den-Mai-getanzt wurde & keine Gleichstellungs-Proteste, weder antifaschistische Abendspaziergänge, noch #FridaysForFuture-Streiks stattfanden. — Dennoch liegt einer Kundgebung nicht bloß eine solche publike, politische Versammlung zugrunde, sondern auch das Kundgeben selbst, als öffentliche Äußerung, Bekanntgabe oder als Aufruf. In diesem Sinne …

#WortArtgenossen

«Wortlieb kann man einen Impuls geben und sofort kreiert er seine Wortspiele, Wortbilder und gar ganze Wortwelten!»

Arlette Zurbuchen (Regisseurin, Malerin)

«WORTlieb besitzt ein ausgezeichnetes Gespür für die Bühne und ein Gefühl für den Raum!»

Jón Laxdal (Mentor, Theater-Legende †)

#WortArtisten

WORTlieb mARTin.
Was der Inszenario bestrebt, der Poet beschreibt &
was dem Dramatiker dann übrig bleibt...
[Poesie & Prosa]

Redaktion Poetenblog.
Was Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling
im Geiste verleitet & Wortlieb durch die Hände gleitet.
[Memorandum & Feuilleton]

#Mitternachgedacht

*Leihbücherei

#Mitternachgedacht über das „Leihen“ von Büchern & an mein bibliophiles Verbrechen aus Leidenschaft

*Sartresk

#Mitternachgedacht an Jean-Paul Sartre, der heute vor 40 Jahren verstorben ist.

*Handkehrum

#Mitternachgedacht über politisch fragwürdige Künstler & an poetisch fragwürdige Politiker.

*Heymweh

#Mitternachgedacht über „Der neue Club“ & an Georg Heym