Skeets statt Tweets. Tontauben sind veganer.


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Wortliebling zeichnet sich durch poetische Prosa, postmoderne Lyrik, nostalgische Miniaturen, sowie wortgewitzte Kolumnen aus; für Dich & Wortliebhaber wie wir.
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(geschrieben vom „Lyrischen Ich“ an das „Poetische Du“…)


Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will.

Manchmal hätte ich gerne eine polyglotte Erziehung genossen; hätte dann andere in ihrer Muttersprache begrüßen, einen Vertrauten in einer Fremdsprache anschweigen oder ihm mehrsprachig meine Liebe bekunden können. Vielleicht wäre ich in eine bilinguale Stadt gezogen in einem plurilingualen Staat. Ich wollte immer Esperanto lernen, das fand ich poetisch…
Hierbei spielt Muße – nicht nur die Muse – eine Hauptrolle im Prozess der Poesie, aber auch ein Umfeld zum Genießen: LESEVERGNÜGEN wird hier großgeschrieben, deshalb ist Wortliebling unabhängig, inklusiv, werbefrei, CO2-neutral & trotzdem kostenlos, aber nicht umsonst!


*Der Vorhang lüftet sich, doch bin ich nicht im Theater. Ich schalte mich ein, doch die Scheibe bleibt matt. Beim Bummeln mit den Augen aus meinem Schau-Fenster sehe ich fern, mit jedem Blinzeln zappe ich & was ich sehe, ist meine Vorabendserie, eine fabel-hafte Seifenoper; ich streame sie täglich in Surround Sound & High Definition…

Diese amouröse Skizze eines stillen Beobachters erzählt die Geschichte von gescheiterten Existenzen, der Abwesenheit von Verliebtheit & der Illusion eines Happy Ends: Sie beginnt am Feierabend eines 14. Februars in der BelAmiBar; hier ist der Tag dem Valentin geweiht, der Liebe gewidmet, doch auch der Tragödie geschuldet…

Heute, am Tag des Artenschutzes las ich vom Lazarus-Phänomen; wegen einer seit über 100 Jahren ausgestorben geglaubten Riesenschildkröte, die wiederentdeckt wurde, Chelonoidis Phantasticus. Da erinnerte ich mich an die Kurzgeschichte über Sturheit, die ich einst im Zoo schrieb. Hier nachgetragen als dramatische Fabel.

#Kalendarium — #Welt-&Aktionstage *

11.11. nach 11:11 – Es ist soweit; wir befinden uns offiziell in der fünften Jahreszeit. Manche feiern Karneval, andere den Singles Day, für mich jedoch ist heute Namenstag in der schönsten aller Jahreszeiten: Martini-Sommer! Allein seine synästhetischen Schmausereien für Augen und Gaumen; der Herbst ist angerichtet!

Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will.

Mein Geburtstag am Internationalen Frauentag
vermittelte mir seit jeher ein dämliches Bild vom Patriarchat…


* Zum Beispiel Frühlingsanfang oder Tag der Poesie:

Eine Wortblume zum #Welttag_der_Poesie; als Versuch, die Muse wieder holdselig zu stimmen. lies mich!
![Listen to the poet [z.B. Lauschen]](https://wortliebling.com/wp-content/uploads/2021/03/20210322215225-e1616448781909.jpg?w=1024)
In coronalen Zeiten und krankheitsbedingten Abwesenheiten des federführenden Autors von wortliebling.com ist es schwierig, den Tag der Poesie zu widmen, den Poesietag zu begehen… doch wir fanden diese und weitere musikalische Schmuckstücke von Lucas King aus seiner DarkPiano-Reihe, passend zum #WelttagDerPoesie, doch lauschen Sie hier… lies mich!

In coronalen Krisen wie diesen denkt man, die Zeiten würden stillstehen. Dem trotzt der heutige #WelttagDerPoesie & der Frühlingsanfang, die einiges gemein haben; wie Asche & Schnee, denn: Immer wieder geht im Osten die Sonne auf… lies mich!
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Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten…
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Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. lies mich!

Prosaische Erotik oder erotische Prosa: „Spiele nicht mit meinem Poem, o spiele nicht, wenn Dein Gedicht den psychoMetrischen Rhythmus meiner PoPoesie nicht sieht…. lies mich!

Poetische Kurzprosa. Denn in meiner Bücherstatt ist Durchlese-Wetter. Von einem Höhepunkt zum anderen, wie so eine Leseratte, ein Bücherwurm oder Narr… lies mich!

Zum Welttag der Poesie: „Meine Philosophie der Poesie begründet sich – wie könnte es anders sein – im eigentlichen Wortstamm selbst: ‚Poiesis‘ bezeichnet in der Antike ursprünglich das freie Schöpfertum und bedeutet eigentlich „Erschaffung, Tun, Handlung, Herstellung, Hervorbringung“. Poesie ist also ein durch und durch aktiver Prozess… lies mich!

Der Poet Dylan Thomas veröffentlichte vor genau 70 Jahren seine Villanelle, benannt nach der ersten Verszeile „Do not go gentle into that good night“. Ihr zugrunde liegt dieser persönliche Pastiche/Wortlieb – Eine Hommage auch zum heutigen 107. Geburtstag des walisischen Dichters und Bierliebhabers …


#Prolog: Als Poet bin ich sicherlich nicht einsam im Kreise der Whisky-Connaisseure, wahrlich. In jungen Jahren verliebte ich mich in so manchen Single (Malt), die zuweilen älter waren als ich selbst! — Doch die große Liebe fand ich vor zehn Jahren in einem schlichten Copper Pot Triple Destilled Irish Single Malt Whiskey.
Skeets statt Tweets. Tontauben sind veganer.


Auf ein Wort zum Weltttag des Zigarrengenusses: »Eine gute Havanna bereitet das größte Vergnügen, das ich mir vorstellen kann und ist die einzige Leidenschaft, die mir keine Enttäuschung brachte… …als ich noch jung und arm war, schwor ich, mir jeden Tag nach dem Lunch und nach dem Dinner eine Zigarre zu Gemüte zu führen, sobald…

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Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache, der Liebhaber zu seinem Genuss, sowie die Poesie auf den Punkt kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir nach lyrischen Gepflogenheiten gemach, leis‘ unddit unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du somit ein Teil davon bist; willkommen im Kreise der Wortliebhabenden!
– die Redaktion.
Psst! Hier gelten unsere #Hausregeln. Beginnend mit dem Aufrufen von WORTliebling.com, sowie Wortlieb.Wordpress oder bei der Nutzung einer unserer Drittanbieter-Dienste tritt unbedingt unsere stillschweigende Vereinbarung in Kraft, in welcher Sie sich als mündig mit den hier aufgeführten AGB einverstanden erklären. — Im Allgemeinen appellieren wir an den gesunden Menschenverstand, gegenseitigen Respe©t & plädieren für die offene Kommunikation. Wir lehnen jegliche Verantwortung für allfällige, insbesondere persönliche Negativfolgen strikte ab, Eltern haften für ihre Kinder und umgekehrt. Read respe©tably!
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Der „Poeten[B]log“ wie er liebevoll nicht nur von Wortlieb genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das archaisch-sensible, gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘ hier auf WordPress, weil Code auch Poetry ist…
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht nebenbei Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht.