Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Febroar!

Selbst dem Jaguar wurd bald klar, dass der Monat nach Januar wohl auch ein wahrer Jäger war.

  • Sprache als Wunder

    Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt. lies mich!

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  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay. lies mich!

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  • King Lear’s Limerick

    Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen. lies mich!

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  • Bettgeflüster +

    Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich… lies mich!

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  • Der Akt des Lesens…

    „Der Akt des Lesens beginnt bei der Auslese“ prangerte als poetischer Werbeslogan an der Aussenwand meines einstigen Antiquariats; als ich noch mit Geschichten von anderen handelte… Doch der Gedanke greift tiefer, steht zwischen den Zeilen. lies mich!

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