Wortliebling,

die silhouetten mondloser nächte.

#WortArtikel

Novembernovelle ¶

Alte Texte fielen mir in die Hände, alle Texte fielen mir aus den Händen, viele Blätter fielen mir zu Boden, der ganze Stoß wild durcheinander, hier wirr mit roten Schriftzügen, da wieder geordnet-schreibgetippte oder vergilbte Seiten & zerknitterte, angefressene Blätter braun aus Buchen & Staben, mit gekritzeltem Blei & aus Tintengeschrei… ¶ Eine Herbstnovelle als Spätlese.

Oktoberpoem ¶

Am 27. Oktober 1944 beging Dylan Thomas seinen 30. Geburtstag mit einem Herbst-Spaziergang durch sein geliebtes Laugharne, allein. Auf diesem mittlerweile legendären „Birthday Walk“ schrieb er das Gedicht „Poem in October“. […] Bereits neun Jahre später starb der walisische Dichter; doch seines Herzens Wahrheit wird heute noch gesungen: Iechyd da! ¶

Septembersong ¶

Ein Herbst wie Juliette Gréco. Ein Septembersong in drei Variationen. Eine Impression der Jahreszeit. Frei nach Albert Camus‘ Gedanke «Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird» — Und in ehrenvollem Gedenken an die Muse & Grande Dame de la Chanson; Juliette Gréco (7. 2.1927 – 23. September 2020)

#WortArtgenossen

«Lesefutter, das ganz eigentümlich ist: Es stillt den Appetit nie und macht Hunger auf immer mehr.»

Sebastian Schmidt (Lektor)

«Wortlieb Martin regt mit einfühlsamen Versen zum Nachdenken an.»

Felicia Kreiselmaier, Studentenzeitung

#WortArtisten

WORTlieb mARTin.
Was der Inszenario bestrebt, der Poet beschreibt &
was dem Dramatiker dann übrig bleibt...
[Poesie & Prosa]

Redaktion Poetenblog.
Was Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling
im Geiste verleitet & Wortlieb durch die Hände gleitet.
[Memorandum & Feuilleton]

#Mitternachgedacht

*traumjournal

#Mitternachgedacht über das Zeitlose in Träumen inmitten des Tages und ans Gebinde des Erwachens mitten im Jahr.

*Heymweh

#Mitternachgedacht über „Der neue Club“ & an Georg Heym

*Greta™

Mitternachgedacht über Greta the Great – Sind wir Thunbergs?

*Schnapspolitik

#Mitternachgedacht über die Bierseligkeit gewisser Flachmänner & an feuchtfröhliche Schnapszahlentage