Skeets statt Tweets. Tontauben sind veganer.


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Wortliebling zeichnet sich durch poetische Prosa, postmoderne Lyrik, nostalgische Miniaturen, sowie wortgewitzte Kolumnen aus; für Dich & Wortliebhaber wie wir.
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*Der Vorhang lüftet sich, doch bin ich nicht im Theater. Ich schalte mich ein, doch die Scheibe bleibt matt. Beim Bummeln mit den Augen aus meinem Schau-Fenster sehe ich fern, mit jedem Blinzeln zappe ich & was ich sehe, ist meine Vorabendserie, eine fabel-hafte Seifenoper; ich streame sie täglich in Surround Sound & High Definition…

Diese amouröse Skizze eines stillen Beobachters erzählt die Geschichte von gescheiterten Existenzen, der Abwesenheit von Verliebtheit & der Illusion eines Happy Ends: Sie beginnt am Feierabend eines 14. Februars in der BelAmiBar; hier ist der Tag dem Valentin geweiht, der Liebe gewidmet, doch auch der Tragödie geschuldet…

Heute, am Tag des Artenschutzes las ich vom Lazarus-Phänomen; wegen einer seit über 100 Jahren ausgestorben geglaubten Riesenschildkröte, die wiederentdeckt wurde, Chelonoidis Phantasticus. Da erinnerte ich mich an die Kurzgeschichte über Sturheit, die ich einst im Zoo schrieb. Hier nachgetragen als dramatische Fabel.



Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will.

Manchmal hätte ich gerne eine polyglotte Erziehung genossen; hätte dann andere in ihrer Muttersprache begrüßen, einen Vertrauten in einer Fremdsprache anschweigen oder ihm mehrsprachig meine Liebe bekunden können. Vielleicht wäre ich in eine bilinguale Stadt gezogen in einem plurilingualen Staat. Ich wollte immer Esperanto lernen, das fand ich poetisch…

#Kalendarium — #Welt-&Aktionstage *

11.11. nach 11:11 – Es ist soweit; wir befinden uns offiziell in der fünften Jahreszeit. Manche feiern Karneval, andere den Singles Day, für mich jedoch ist heute Namenstag in der schönsten aller Jahreszeiten: Martini-Sommer! Allein seine synästhetischen Schmausereien für Augen und Gaumen; der Herbst ist angerichtet!

Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will.

Mein Geburtstag am Internationalen Frauentag
vermittelte mir seit jeher ein dämliches Bild vom Patriarchat…

* Zum Beispiel Frühlingsanfang oder Tag der Poesie:

Zum #WeltPoesieTag sollten gerade die Poet:innen schweigen. Dieses Essay erörtert, warum dies so ist — und wie man eigentlich eine kreative Pause einlegt. lies mich!

Eine Wortblume zum #Welttag_der_Poesie; als Versuch, die Muse wieder holdselig zu stimmen. lies mich!
![Listen to the poet [z.B. Lauschen]](https://wortliebling.com/wp-content/uploads/2021/03/20210322215225-e1616448781909.jpg?w=1024)
In coronalen Zeiten und krankheitsbedingten Abwesenheiten des federführenden Autors von wortliebling.com ist es schwierig, den Tag der Poesie zu widmen, den Poesietag zu begehen… doch wir fanden diese und weitere musikalische Schmuckstücke von Lucas King aus seiner DarkPiano-Reihe, passend zum #WelttagDerPoesie, doch lauschen Sie hier… lies mich!
Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.


Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen.


»Meterhohe Regalwände, endlose Bücherreihen, der verführerische Geruch von Papier und Druckerschwärze – das Innere einer Buchhandlung hat etwas Magisches; dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen…« * Dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen ist auch Torsten Woywod. Der 38jährige, gelernte Buchhändler – Gewinner des ‚Young Excellence Award‘ & ‚BuchMarkt-Award‘ – war Verantwortlicher einer großen Online-Buchcommunity und…
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Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten…
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Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. lies mich!

Prosaische Erotik oder erotische Prosa: „Spiele nicht mit meinem Poem, o spiele nicht, wenn Dein Gedicht den psychoMetrischen Rhythmus meiner PoPoesie nicht sieht…. lies mich!

Poetische Kurzprosa. Denn in meiner Bücherstatt ist Durchlese-Wetter. Von einem Höhepunkt zum anderen, wie so eine Leseratte, ein Bücherwurm oder Narr… lies mich!

Zum Welttag der Poesie: „Meine Philosophie der Poesie begründet sich – wie könnte es anders sein – im eigentlichen Wortstamm selbst: ‚Poiesis‘ bezeichnet in der Antike ursprünglich das freie Schöpfertum und bedeutet eigentlich „Erschaffung, Tun, Handlung, Herstellung, Hervorbringung“. Poesie ist also ein durch und durch aktiver Prozess… lies mich!
Hierbei spielt Muße – nicht nur die Muse – eine Hauptrolle im Prozess der Poesie, aber auch ein Umfeld zum Genießen: LESEVERGNÜGEN wird hier großgeschrieben, deshalb ist Wortliebling unabhängig, inklusiv, werbefrei, CO2-neutral & trotzdem kostenlos, aber nicht umsonst!


Der Poet Dylan Thomas veröffentlichte vor genau 70 Jahren seine Villanelle, benannt nach der ersten Verszeile „Do not go gentle into that good night“. Ihr zugrunde liegt dieser persönliche Pastiche/Wortlieb – Eine Hommage auch zum heutigen 107. Geburtstag des walisischen Dichters und Bierliebhabers …


#Prolog: Als Poet bin ich sicherlich nicht einsam im Kreise der Whisky-Connaisseure, wahrlich. In jungen Jahren verliebte ich mich in so manchen Single (Malt), die zuweilen älter waren als ich selbst! — Doch die große Liebe fand ich vor zehn Jahren in einem schlichten Copper Pot Triple Destilled Irish Single Malt Whiskey.
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Auf ein Wort zum Weltttag des Zigarrengenusses: »Eine gute Havanna bereitet das größte Vergnügen, das ich mir vorstellen kann und ist die einzige Leidenschaft, die mir keine Enttäuschung brachte… …als ich noch jung und arm war, schwor ich, mir jeden Tag nach dem Lunch und nach dem Dinner eine Zigarre zu Gemüte zu führen, sobald…

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Als ökologischer Beitrag haben wir Wortliebling seit 2013 komplett CO²-neutral gemacht; für ein reines Lesegewissen. Das auf holzfreiem Recycling-Papier basierte Webdesign in gedämpften, chlorfrei gebleichten Farben ist nicht bloss büttenhübsch & ablenkungsfrei gestaltet, sondern eignet sich auch um die Helligkeit adaptiv drosseln zu können; für den bestmöglichen Lesekomfort.


Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache, der Liebhaber zu seinem Genuss, sowie die Poesie auf den Punkt kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir nach lyrischen Gepflogenheiten gemach, leis‘ unddit unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du somit ein Teil davon bist.
Psst! Hier gelten unsere #Hausregeln. Beginnend mit dem Aufrufen von WORTliebling.com, sowie Wortlieb.Wordpress oder bei der Nutzung einer unserer Drittanbieter-Dienste tritt unbedingt unsere stillschweigende Vereinbarung in Kraft, in welcher Sie sich als mündig mit den hier aufgeführten AGB einverstanden erklären. — Im Allgemeinen appellieren wir an den gesunden Menschenverstand, gegenseitigen Respe©t & plädieren für die offene Kommunikation. Wir lehnen jegliche Verantwortung für allfällige, insbesondere persönliche Negativfolgen strikte ab, Eltern haften für ihre Kinder und umgekehrt. Read respe©tably!
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Der „Poeten[B]log“ wie er liebevoll nicht nur von Wortlieb genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das archaisch-sensible, gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘ hier auf WordPress, weil Code auch Poetry ist…
Subjektiv — Wortliebs Texte werden von Lesenden breitgefächert wahrgenommen, ihr Verständnis reicht von „verspielt“ bis „leidenschaftlich“, von „einfühlsam“ bis „brüsk“ und werden als „authentisch“ bezeichnet. Seine Lesungen gelten beim Publikum als „entrückend“ & „eindrucksvoll“, werden als „kultig“ betitelt & als „lasziv“ sogar. In Erstaunen versetzt er immer wieder mit seiner „Flexibilität in der literarischen Spannbreite“: Durch „intelligenten Humor mit Charme“ zeichnen sich auch die Theaterstücke von ihm aus, gepaart mit „filigraner Empathie“, doch auch mit seinem „drastischen Blick“, laut Medien; nebst „reduktiv-rasant“, „wortgewandt“, sei hier seine „Treffsicherheit für potentiell poetische Szenarien“ herausragend erwähnt.
Objektiv — Für sich, beziehungsweise für Wortlieb, sprechen ebenso unsere Testimonials, z.B. von
«Wortlieb führt, ähnlich wie die Blattlaus mit der Ameise, eine Beziehung mit der Poesie, eine Symbiose. Sie resultiert in Honigtau. In seinem Fall in Literatur.»
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
„Nahtoderfahrung im Laufe des Lesens des Lebenslaufes, wie die eigene Vita vor dem geistigen Auge vorbeizieht, zeitgerafft im Curriculum Vertigo.“
ẄortArt

WORTlieb mARTin — in Künstlerkreisen als #ẄortArt [geschrieben mit RöckDöts auf dem W] bekannt — ist Dramatiker von Beruf, Poet von Haus aus, Künstler von klein auf oder schlicht Inszenario performativer Literatur. Als Mitglied des Berufsverbandes der Schriftsteller „Autor*innen der Schweiz“ [A*dS], sowie dem Branchenverband „[t.]heaterschaffen Schweiz“ arbeitet er für Theater, Film & Radio, für Print wie Presse. Er hält sich zuweilen als Texter, Ghostwriter, als Freelancer oder Content Creator über Wasser und arbeitet als selbständiger Autor auch stets an seinem vielseitigen Œuvre: Ob literarisch, darstellend oder bildend: Wortlieb verbindet interdisziplinär die Künste mit der Poesie, wie er sie empfindet. Und weil diese flüchtig ist, veröffentlicht er bevorzugt in vergänglichen Medien, hält eine Vielzahl von Lesungen an poetischen Orten, in ebensolchen Lokalen und etlichen Kulturveranstaltungen im D-A-CH-Gebiet, im ganzen deutschsprachigen Raum. Andererseits manifestiert er seine Poesie in Kunstobjekten oder Rauminstallationen…etc.

Schon früh entdeckte der kleine Poet seine Liebe zum geschriebenen Wort; als Sohn einer Kioskbetreiberin frönte er als Kind bereits dem Hobby des ‚Zeitungkorrigierens‘ — wobei es nicht um Orthografie ging, sondern um Wortwahl, Lesbarkeit und Schriftbild… Seine Berufswahl wurde auch durch den Namen erheblich beeinflusst; Omen eben. Wortlieb engagiert sich #privat schon früh in der Gewerkschaft, später jahrelang in der Freiwilligenarbeit; er solidarisiert sich bis heute auch mit Texten, Auftritten, Testimonials, u.a. für diverse #Benefizien. Privat lebt Wortlieb mit einer Leseratte zusammen und hat seine Muse geheiratet. Nach schwerer Krankheit sitzt er mittlerweile als Frühpensionär lieber hinter der ‚Raggamachine‘ (wie er seine ratternde Schreibmaschine nennt), hackt auf ihr herum, obschon er sie liebt und erzählt uns so seine Geschichten; nie erlogene, doch erlebte, erdichtete wie erdachte. In diesem Sinne gibt er nun schon seit 2003 seinen ‚Poeten[B]log‘ heraus und weil Code auch Poetry ist; seit 2013 hier auf WordPress.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht nebenbei Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht.
Der „PoetenBlog“, wie er liebevoll genannt wird, ist ein treuer Gefährte auf @Wortliebs sub- und surrealen Abenteuer aus dem Klubsessel. Er zeichnet sich durch poetische Prosa, Wortblumen, sowie augenzwinkernde Kolumnen aus; geschrieben vom „Lyrischen Ich“ an das „Poetische Du“…
Ob Kurzgeschichten, Miniaturen, MiniDramen, micropoetry, Glossen, Kleinoden aus der Schreibmaschine, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde oder sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten: Er erzählt uns so seine Geschichten; nie erlogene, doch erlebte, erdichtete wie erdachte. In diesem Sinne schreibt @Wortlieb hier – prinzipiell persönlich und diskriminierungsfrei – kurz & knappe Literaturen vom „Lyrischen Ich“ an das „Poetische Du“, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus seinem Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.
Für gepflogene Wortliebhaber wie wir.
„Mit Poesie lockt man weder Herden noch Horden hervor. Keine Schar, aber vielleicht einen Schwarm.“
Wortlieb