#Mitternachgedacht über den Tag der Schreibmaschine

Meine Leidenschaft zu Schreibmaschinen kann ich nicht leugnen; mein Zuhause birgt einige Schätze von Triumph bis Adler, über Imperial, sowie Underwood, hin zu Hermes, Olympia und Olivetti, etc.. Jede besitzt Charme, sowie auch ihren eigenen Charakter. Die eine Schreibclaviatur aus dem 19.Jahrhundert beherbergt dank Buchhaltung schon einen @ffenschwanz, sowie diverse Währungszeichen, eine andere dafür Paragraphen & einen TAB, meine Raggamachine zeigt mir stets eine Taste mit traurigem Smiley, eine weitere schrei(b)t nur in GROSSBUCHSTABEN; viele deutsche Schreibgeräte kennen das scharfe S auf unserer QWERTZ, wohingegen die französischen Modelle mit der AZERTY-Tastenbelegung versehen sind. Die amerikanischen verwenden seit dem Vorläufer der Remington im Jahre 1868 die originale QWERTY-Tastatur, mit der sich allein in der oberen Tastenzeile das Wort „TYPEWRITER“ schreiben lässt und in der mittleren Zeile schreibt es sich blitzschnell ein „FLASH“… O wie ich sie liebe, die Tasten, in die ich gleich hauen werde!


(Sorry, Nachbarschaft!)

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