*weib

#Mitternachgedacht übers ‚Weib‘ als Sinnbild der ‚Weibel‘

{ dass es sich beim Altweibersommer entgegen dem Volksglauben weder um die weißen Haare handelt, die den ergrauten Damen in ihrem 2. Frühling beim Kämmen ausfielen, noch um Fäden des Mantels von Maria, welche sie bei ihrer Himmelfahrt verlor, ist klar, zumal hier einerseits ‚Weib‘ eher mit ‚Wimpel‘ & ‚Wipfel‘ verwandt ist, also dem Wippen der Baumkronen zum windigen 2. Sommer, kurz bevor die erbunteten Blätter fallen, andererseits stammt ‚weiben‘ von ‚weben‘ ab, vom Gewebten, ähnlich der Spinnweben, die man frühmorgens über den Feldern sieht; sogenannte Feldweibel…}

und ans ‚Weib‘ im Wortsinn von ‚Wife‘

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