Gedankenkreisel ¶

Eine Hommage, nicht nur auf den ko(s)mischen Kreis der Verliebtheit: Im Bannkreis einer Frau, die ein Universum in sich trägt. Und einer Figur; als gleichmäßige, in sich geschlossene Linie, deren Punkte allesamt die gleiche Distanz zu ihr haben.

Wie Betty und Zorg ¶

Inspiriert durch den Neumond, manipuliert durch die Hitze, bei 37,2° am Morgen. Ein Tanka, ein durch und durchbrennender Gedanke wie Bonnie und Clyde oder eben wie Betty und Zorg.*

#IchBekenneFarbe ¶

Heute ist Weltflüchtlingstag. Die Schweizer Aktion «Farbe bekennen» ist eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Flüchtlinge und eine Plattform, welche die vielen solidarischen Stimmen bündelt und zu einer Stimmung vereint: Auch #IchBekenneFarbe!

Happy Bloomsnight! ¶

A toast to Leopold, Ellen, James and Nora! - Sláinte! #Bloomsday

Des Frühsommers Bouquet ¶

Diese Prosa von mir ist zwar schon etwas älter - als Juni noch Frühsommer war und nicht wie heute bereits Hochsommer -, doch damals geschrieben am 200. Tag vor Jahreswende, wie heute. Eine Ode nicht nur an Juno.

Unstillbarer Dorst ¶

Tankred Dorst, verfasste über 50 Theaterstücke, veröffentlichte über 130 Publikationen - darunter Prosa, Hörspiele, Libretti, etc. -, führte Regie für Bühne und Film, spielte selbst Schau und phantasierte am liebsten. Er schrieb bis zum Schluss.

OMG! ¶

Heute - am Gedenk-Tag des freien Buches - lässt der Poetenblog den folgenden Protestbrief des Schriftstellers Oskar Maria Graf kommentarlos stehen; gegen das Vergessen dieser Verbrechen.

Das älteste Buch der Welt? ¶

Zum heutigen Welttag des Buches habe ich das älteste Buch der Welt erstanden, mir zum Geschenk. Und nein, es handelt sich nicht um die Gutenberg-Bibel...

Hinter den Brettern, die die Welt bedeuten ¶

Dem heutigen Welttag des Theaters widme ich unter @WORTlieb ein neues - auf Twitter sporadisch auftauchendes - Story-Hashtag als Geschenk zum Dank, den Theaterschaffenden, Dramamachenden und Schauspielgaffenden zu Ehren. Hier der Prolog. Vorhang auf und Bühne frei...

Briefe aus Sekkopolis ¶

Am heutigen Welttag der Poesie darf man sich auch durchaus einmal an jemanden erinnern, den man gar nicht kannte, doch dessen Schicksal nicht nur die deutsche Literatur veränderte; an einen empfindsamen Zeitgenossen, der heute vor 270 Jahren geboren wurde: Karl Wilhelm Jerusalem.

Der Akt des Lesens beginnt mit der Auslese: