RT @WORTlieb „Ich wurde ge #ff lashmobbt!“ ¶

Eines Sonntages wurde ich nichtsahnend überrascht von einem Flashmob der schönsten Art. Offensichtlich hat jemand eine Aktion auf Twitter gestartet, die mir zu Ehren wurde. Ich bin hoch erfreut, tief gerührt und dankbar breit. Balsam wurde über meiner Seele Haut gesalbt. Ich danke jedem Einzelnen hier, für die Aufmerksamkeiten, die Wertschätzungen, die Freundschaftsgesten, die Empathie …

Weil es ihm gebührt ¶

Für einen, der Reklame für das Gute machte Nachruf für Marcel Nekrolog auf Reich- In memoriam Ranicki ist ein collagenartiges Elogium, eine zitierende Würdigung, eine mannigfache Hommage, eine hochachtende Laudation und eine letzte Rezension: Er war der Sohn eines gescheiterten Vaters. Das hatte er mit Heine gemeinsam.[12] Der Weltbürger, der in der tiefsten Not des …

Der lyrische Mittwoch: Wortlieb Martin – Des Herbstes Füllhorn

„Irgendwo zwischen Idyll, Schlaraffenland,
Romantik und Hedonismus verortet
„Des Herbstes Füllhorn“ – uns; im Jetzt.“

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Der Herbst, der herb ist, lässt die Misteln sprießen,
Blätterteppiche ausrollen und Drachen steigen

Liebe Leserinnen und Leser,

einen Tausendsassa der Sprache, einen Jongleur der Künste und einen Poeten des Wortes darf ich Ihnen heute vorstellen. Wortlieb Martin, Schweizer und Deutscher Staatsangehöriger, ist Dichter, Schriftsteller, Dramatiker, Kabarettist, freier Wortakrobat, sowie bildender Künstler zwischen den Disziplinen. Er studierte Etymologie, war einige Zeit am Theater tätig und arbeitete in den Bereichen Interview und Journalismus. Auf diversen Internetauftritten wie wortlieb.ch und wortlieb.wordpress.com veröffentlicht er eigene Gedanken und Worte. Für ihn bedeutet Poesie Ausdruck ohne Grenzen, sie reicht über die Sprache hinaus, zeigt sich im (Neu)Schaffen, in der „Poetizität“, die jedem Kunstentstehen immer beigegeben ist (und nicht nur dem wortreichen).

Mitten im Sommer schon an den Herbst denken, das ist ganz und gar nicht so, wie schon den Glasboden eines kühlen Getränks unter brütender Sonne zu fürchten. Wo das eine…

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