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*Der Vorhang lüftet sich, doch bin ich nicht im Theater. Ich schalte mich ein, doch die Scheibe bleibt matt. Beim Bummeln mit den Augen aus meinem Schau-Fenster sehe ich fern, mit jedem Blinzeln zappe ich & was ich sehe, ist meine Vorabendserie, eine fabel-hafte Seifenoper; ich streame sie täglich in Surround Sound & High Definition… — weiterlesen
In coronalen Krisen wie diesen denkt man, die Zeiten würden stillstehen. Dem trotzt der heutige #WelttagDerPoesie & der Frühlingsanfang, die einiges gemein haben; wie Asche & Schnee, denn: Immer wieder geht im Osten die Sonne auf… — weiterlesen
Wo sich Jahreszeit und Kunstgattung einig sind: Zum Welttag der Poesie… mal wieder garteln, gärteln, gärtnern. — Ein Plädoyer für die Poesie des Gartens. — weiterlesen
Gegenüber meiner Schreibstube wird gebaut. Das gefiel mir zunächst gar nicht… Nicht nur wegen des Lärms, sondern wegen der Aussicht, dass ich bald auf einen Parkplatz Aussicht haben werden könnte. Doch… — weiterlesen
Dieses Prosapoem ist zwar schon etwas älter, – als Juni noch Frühsommer war & nicht bereits Hochsommer – doch seine Worte sollen ewiglich blühen. – Eine Ode nicht nur an Juno. — weiterlesen
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