weitertræumen…¶

Wie gequollene Beeren auf meiner Zunge zergehen sie, Deine täglichen Schatten, die mir Düfte sind in jeder Nacht. Des Abends schlag ich Purzel und des Nächtens Wurzel, bäume mich auf und verspeise die Blätter, auf denen Deine Gedichte sehnen; und trinken werd ich das Echo, welches Deine Lyra zitiert, und zurück in den Aether rülpsen! …