das plätschern aus dem vollbadezimmer; wannenwohl.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. [Read]

Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch! [Read]

Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format. [Read]

Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt. [Read]

Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay. [Read]

Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen. [Read]

Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich… [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.