Auf ein WOrt
Krankheit
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#Matratzengruft nannte Harry Heinrich Heine (1797-1856) spöttisch sein von ihm zu hütende Bett, in dem er wegen schwerer Krankheit seine letzten Lebensjahre vor sich hin litt. [Read]
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Am Tag des Theaters, an dem viele kleine Bühnen ein volles Haus erwarteten, tut der pandemiebedingte Vorhang besonders weh. Heute wäre an den Theatern weltweit wieder vor den Vorstellungen, Aufführungen und Events die diesjährige Botschaft des internationalen Theaterinstituts vorgelesen worden… [Read]
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Eines Tages, als W. auf seinem Weg unterwegs war, erlitt er in aller Öffentlichkeit jäh seinen ersten Anfall der Fallsucht, Epilepsie; er schwankte erst, sackte zu Boden und zitterte dann. Die Leute – rundherum – sahen dies, sahen diesem zu, ein paar schossen Fotos, einige belustigten sich, wenige hielten sich mit der Hand den Mund… [Read]
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Wie so oft in letzter Zeit lasse ich mich im Klubsessel in der Ecke nieder, stelle den Gehstock beiseite, überblicke den Raum, der vor mir liegt. Das Morphine beginnt zu wirken, die Schmerzen werden müde allmählich, latent bleiben sie mir wach. Die Gedanken rasen, kreisen um das, was den Raum füllt, um mich, herum. … [Read]
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Poesie und Philosophie frei nach dem Motto: „Das Leben ist ein K(r)ampf!“ [Read]
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„Weshalb denken Sie, die Morphiumdosis sei zu hoch eingestellt?“ – „Ich kann weder lesen noch schreiben mehr. Und spreden.“ #HospiTales Über meinem Kopf, ein Knopf.Ich drücke ihn, er drückt mich.Die Schwestern und die Dosen. pic.twitter.com/umWd8QkQyh — Wortlieb¶ling (@WORTlieb) 2. Mai 2013 [Read]






