Möge Dein Jahr mit einer täglichen Prise Poesie gesegnet sein
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53 Wörter1–2 Minuten
Zum „International Irish Whiskey Day“ am 03.03. wird nicht nur in irischen Pubs mit einem guten Dram angestoßen: «Sláinte Mhaith» – Was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen sollte (und was es bedeutet) … — weiterlesen
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683 Wörter3–4 Minuten
Eine (h)eilige Satire zur besinnlichen Zeit; über Santa, Sisyphos und Saturn. — Eigentlich wollte ich nur das vorweihnachtlich glühende Volk in einer Innenstadt umgehen. Doch es hilft nichts, ich komme nicht daran vorbei, mir darüber Gedanken zu machen… — weiterlesen
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62 Wörter1–2 Minuten
„Früher hab ich in meiner Radiosendung stets gerne eine Scheibe von den Scherben aufgelegt! Rio Reiser war ein Held meiner Jugend; ich schätze seine scharf geschossene, dennoch entwaffnende Poesie hoch.“ – Ein poetisch-politisches Essay am Beispiel Rio Reisers, eine Glosse als polemischer Vorschlag zur Güte … — weiterlesen
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880 Wörter4–6 Minuten
*Der Vorhang lüftet sich, doch bin ich nicht im Theater. Ich schalte mich ein, doch die Scheibe bleibt matt. Beim Bummeln mit den Augen aus meinem Schau-Fenster sehe ich fern, mit jedem Blinzeln zappe ich & was ich sehe, ist meine Vorabendserie, eine fabel-hafte Seifenoper; ich streame sie täglich in Surround Sound & High Definition… — weiterlesen
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247 Wörter1–2 Minuten
11.11. nach 11:11 – Es ist soweit; wir befinden uns offiziell in der fünften Jahreszeit. Manche feiern Karneval, andere den Singles Day, für mich jedoch ist heute Namenstag in der schönsten aller Jahreszeiten: Martini-Sommer! Allein seine synästhetischen Schmausereien für Augen und Gaumen; der Herbst ist angerichtet! — weiterlesen
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318 Wörter1–2 Minuten
Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will. — weiterlesen
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361 Wörter2–3 Minuten
Manchmal hätte ich gerne eine polyglotte Erziehung genossen; hätte dann andere in ihrer Muttersprache begrüßen, einen Vertrauten in einer Fremdsprache anschweigen oder ihm mehrsprachig meine Liebe bekunden können. Vielleicht wäre ich in eine bilinguale Stadt gezogen in einem plurilingualen Staat. Ich wollte immer Esperanto lernen, das fand ich poetisch… — weiterlesen
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607 Wörter3–4 Minuten
Eine Kontemplation, ein kathartischer Rückblick zum Wiedereinstieg, eine Betrachtung irgendwo zwischen GeDank und Gebet; ein Wiedersehen, ein Ankommen. Zuhause, sowie im Schreiben. — weiterlesen
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1 Wort1–2 Minuten
Walter ‚Walt‘ Whitman, der heute seinen 205. Geburtstag feiert, war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk, die mehrfach erweiterte Gedichtesammlung „Leaves of Grass“ von 1855 enthält das berühmte Poem „Song of myself… — weiterlesen
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42 Wörter1–2 Minuten
„Was ich immer erzählen muss, immer sagen muss: dass ich keine Heimat habe, dass ich ein Fremder bin, und das meine ich nicht pathetisch, sondern als gute Sache. Weil ein Schriftsteller, nach meinem Geschmack, muss ein Fremder sein.“ George TaboriOktober 2002 — weiterlesen
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180 Wörter1–2 Minuten
Ein Farbenspiel in Worten, ein Wortspiel in Grün; sprichwort-wörtlich voller Redensarten und Alltagsgebräuche; eine Wortblume rund um die Farbe der Poesie. — weiterlesen


