das verschmitzte laecheln eines zufalls
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Dylan Thomas, wie er lebte, wo er schrieb, wohin es ihn trieb, wo er wohnte, wie es dort so ist. Weiterführende Fotostrecke. [Read]

Eine kleine Farce, aus dem wahren Leben gegriffen, wie Ironie des Schicksals oder als Realsatire. Im Übrigen stellt das Landgericht Darmstadt im Urteil vom 2. Februar 1989 fest, dass die Verwendung des Ausdrucks „Altweibersommer“ keine Persönlichkeitsrechte von älteren Damen verletzt, ist somit nicht „beleidigungsfähig“. Eine 78-jährige Frau hatte gegen die Bundesrepublik Deutschland geklagt. In den… [Read]
…lass mich dir dabei zusehen! poeSIE&ERotik– weil sündige Bücher sinnlich machen! [Read]

Honoré de Balzac (1799 – 18.8.1850) zum Todestag, in Erinnerung: „Kunst ist konzentrierte Natur.“ — [Read]

Wie gequollene Beeren auf meiner Zunge zergehen sie, Deine täglichen Schatten, die mir Düfte sind in jeder Nacht. … Poetische Prosa voller Genuss. [Read]

In ‚Ulysses‘ erzählt James Joyce die Odyssee des Leopold Bloom; eine Irrfahrt während eines einzigen Tages, den 16. Juni 1904. Es war der Tag der ersten Begegnung mit seiner Frau Nora, welche Jahre später ihrem Freundeskreis ein pikantes Detail verriet: „Das war der Tag,an dem ich einen Mannaus Jim gemacht habe!“ Nicht nur für James… [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.