ich wundere mich wund und wunderlich.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.»
(Radio-Interview)

Aktuelles
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Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will.
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Es ist Welttheatertag, ich komme gerade aus einer Vorstellung und erinnere mich, wie einst alles begann mit einer gewissen Garderobiere eines kleinen Theaters unten ums Eck. Ein MiniDrama.¶ MiniDrama lesen>>> [Read]

Zwischen Krieg & Spiel treibt Sport sein Unwesen: Was den sportlichen Wettkampf angeht, verteile ich nicht nur Spott. Egal ob Olympiade, GrandSlam, Tour de France-Dakar, F1, MotoGP, SuperBowl, FIFA Liga oder Frauen-EM – Es ist mehr! [Read]

Robert ‚Rabbie‘ Burns – the Bard of Ayrshire: Der schottische Dichter und Verfasser des traditionellen Liedes „Auld Lang Syne“ wurde heute vor 259 Jahren geboren. Es ist eine literarische Tradition, am Abend zum Burns Supper einzuladen, um die Burns Night ihm zu Ehren feiernd zu begehen. [Read]

Hundert Jahre nach dem Tod von Edgar Allan Poe, also 1949, erschien an seinem Geburtstag, also dem 19. Januar, eine mysteriöse Gestalt am Gedenkstein des originalen Poe-Grabes in Baltimore, Maryland, USA; außer einem weißen Schal ganz in schwarz gekleidet, mit Mantel, Hut und einem verschleierten Gesicht. Sie legte drei rote Rosen nieder und eine angetrunkene… [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Für Wortliebhabende wie Dich & mich.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht nebenbei Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.