Für den gepflogenen Wortliebhaber
& gepflegten Wortliebling
― vom „Lyrischen Ich“ 
ans „Poetische Du“

  • Happy Nestday

    to me… ¶In diesem Sinne: Zu meinem Geburtstag; ein Wunsch. Einen Tag im Bett, unserem Nest. lies mich!


  • „Weshalb denken Sie, die Morphiumdosis sei zu hoch eingestellt?“ – „Ich kann weder lesen noch schreiben mehr. Und spreden.“  #HospiTales Über meinem Kopf, ein Knopf.Ich drücke ihn, er drückt mich.Die Schwestern und die Dosen. pic.twitter.com/umWd8QkQyh — Wortlieb¶ling (@WORTlieb) 2. Mai 2013 lies mich!


  • O Brother Where Art Thou ¶

    Zum 88. Geburtstag des Herrn Ralph Stanley lies mich!

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  • Heute sei richtiges Lavipedium-Wetter, verhieß mir die Krankenpflegerin. Wie ich mich darauf freute! Seither sitzt sie auf der Terrasse, ihre Füße badend. #HospiTales lies mich!


  • Burns was born ¶

    Am Geburtstag des schottischen Dichters Robert Burns, am 25. Januar ist es Tradition, den Burns Supper zu geniessen, die Burns Night zu feiern, seine Gedichte zu rezitieren… lies mich!

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  • Am Stammtisch Scheerbarts ¶

    Der deutsche Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner Paul Scheerbart (8. 1. 1863 – 15. 10. 1915) beeinflusste mit seinen revolutionären Ideen, epochalen Visionen, phantastischen Werken und skurrilen Gedichten die Architektur, Literatur, Anthroposophie, Kunst, sowie das Theater… lies mich!

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  • Von Heut auf Morgen ¶

    Von einer Eintagsfliege, die acht Tage über Neujahr lebte. Ein Weihnachts- oder eben Channukah-Wunder! lies mich!

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  • poeSIE&ERotik – weil lesen sexy macht! lies mich!


  • Der Greis von Zimmer 393 schwärmt, dies sei seine Familien-Klinik: Hier starben schon seine Großeltern – und letzthin auch sein Vater…  #HospiTales lies mich!


  • Der Mann, der neben mir im Krankenzimmer liegt, versucht, Protagonist zu werden, seit er weiss, dass ich schreibe.  #HospiTales lies mich!


  • HospiTales V

    V wie Verdauung. Eine Doppeldeutigkeit… lies mich!


  • Die Villanelle

    #Dylan Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: „Under Milk Wood“ (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk. Hier rezitiert er seine Villanelle, ein bekanntestes Gedicht. lies mich!

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