Druckfrisch:
Marsch
Mein Geburtstag am Internationalen Frauentag vermittelte mir seit jeher ein dämliches Bild vom Patriarchat… Elfchen zum Achten Märzchen FrauenStark verbundenErheben ihre StimmenFür Gleichheit und RespektZukunft
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Ein Poem zum blauen Mond, als Erinnerung an uns: „Sand, der die Abdrücke unserer Hintern trug, vom Strand, der unsere Begierde beobachtete, aus der Bucht, die uns berauschend belauschte.“ lies mich!
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O Ihr Algesien mein! In der Pfütze voller Algesie vollbadend in der eigenen Schmerzlache tümpeln: O Ihr Musen mein! – Ein Poem lies mich!
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pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer. lies mich!
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Der Doktor sagte, ich dürfe mich nicht mehr aufregen. Ich fragte ihn, was denn aus meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden werde. Und der ganzen Weltpolitik!?! #HospiTales lies mich!
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Die Krankenpflegerin schimpft jeden Morgen, ich sei kein guter Trinker. Das stimmt mich immer sehr nachdenklich… Prost… Eine Woche später Arzt: „Trinken Sie denn etwa drei bis vier Liter am Tag?“ – Ich bejahte, er fragte nach: „Tee, Wasser, Fruchtsäfte?“ – „Um Himmels Willen!“ #HospiTales lies mich!
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Happy Birthday, lieber orangener Pinguin, gutes gelbes Reclam & mein schlicht einfaches Taschenbuch: Wir lesen uns! lies mich!
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Das Schönste an den Besuchszeiten im Krankenhaus ist, dass man sich wie im Knast vorkommt. #HospiTales lies mich!
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Zum Gedenktag, dem Tag des freien Buches, der seit dem 10. Mai 1934 jährlich begangen wird. ¶ lies mich!





