Druckfrisch:
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Was Bücher wirklich wollen und es nie zu sagen wagen… – Eine Humoreske zum heutigen #WeltBuchTag
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Nils Koppruch (25.10.1965-10.10.2012) war ein deutscher Musiker, freischaffender Künstler und Freund, der in Hamburg lebte, arbeitete und starb. Er bediente sich u.a. den Genres des deutschsprachigen #Folks, #Blues, #Bluegrass, etc. Eine Radiosession: lies mich!
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Ein Poem zum blauen Mond, als Erinnerung an uns: „Sand, der die Abdrücke unserer Hintern trug, vom Strand, der unsere Begierde beobachtete, aus der Bucht, die uns berauschend belauschte.“ lies mich!
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O Ihr Algesien mein! In der Pfütze voller Algesie vollbadend in der eigenen Schmerzlache tümpeln: O Ihr Musen mein! – Ein Poem lies mich!
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pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer. lies mich!
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Der Doktor sagte, ich dürfe mich nicht mehr aufregen. Ich fragte ihn, was denn aus meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden werde. Und der ganzen Weltpolitik!?! #HospiTales lies mich!
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Die Krankenpflegerin schimpft jeden Morgen, ich sei kein guter Trinker. Das stimmt mich immer sehr nachdenklich… Prost… Eine Woche später Arzt: „Trinken Sie denn etwa drei bis vier Liter am Tag?“ – Ich bejahte, er fragte nach: „Tee, Wasser, Fruchtsäfte?“ – „Um Himmels Willen!“ #HospiTales lies mich!
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Happy Birthday, lieber orangener Pinguin, gutes gelbes Reclam & mein schlicht einfaches Taschenbuch: Wir lesen uns! lies mich!
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