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Auch aus einem kleinen Vers
wird einmal ein grosser Reim
Haiku, Tanka, Elfchen, Sixwords, 3lines, Minipoesie, Nanogedichte, etc.
Zwischenzeitlich etwas Mikropoesie aus den kleinen Zwischenwelten der Flora, Fauna und Funga. — weiterlesen
Zum Muttertag ein Poem für alle Kreativen, die auch Kinder von Mutter Natur sind; Schöpfergeister, Köche, Kreateure, Künstlerinnen oder: Mütter. — weiterlesen
„O, könnten rückwärts meine Augen spähen Fünfhundert Jahre mit der Sonne Lauf, Dein Bild in einem alten Buch zu sehen, Da Schrift zuerst nahm den Gedanken auf;“ —William Shakespeare, zu seinem 400.Todestag, am UNESCO Welttag des Buches & Urheberrechts ¶ — weiterlesen
Zum Welttag der Poesie ein kleines Zitat, ein kurzes Wort dazu, von einem ganz grossen Meister, der heute Geburtstag feiert. — weiterlesen
Nils Koppruch (25.10.1965-10.10.2012) war ein deutscher Musiker, freischaffender Künstler und Freund, der in Hamburg lebte, arbeitete und starb. Er bediente sich u.a. den Genres des deutschsprachigen #Folks, #Blues, #Bluegrass, etc. Eine Radiosession: — weiterlesen
ich versuchte, im krankenhaus einige zeilen zu schreiben… — weiterlesen
Ein Poem zum blauen Mond, als Erinnerung an uns: „Sand, der die Abdrücke unserer Hintern trug, vom Strand, der unsere Begierde beobachtete, aus der Bucht, die uns berauschend belauschte.“ — weiterlesen
O Ihr Algesien mein! In der Pfütze voller Algesie vollbadend in der eigenen Schmerzlache tümpeln: O Ihr Musen mein! – Ein Poem — weiterlesen
pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer. — weiterlesen
Ein Lied, ein Sturm, ein Tanka-Gedicht. — weiterlesen
Eine Wortspielerei über das Sein und Gewesensein. Die Poesie der Vergänglichkeit — weiterlesen
Zum #Welttag_der_Poesie: Lyrische Zeilen, ein Bild von einem Poem und ein Figurengedicht. — weiterlesen
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