Zum Welttag der Poesie ¶

eine stelle in der natur
dem grössten geschenk
nur mit moos bedeckt
von moor umgeben
ein hain der lichtung
ein kleinod der liebung
auenfelder verblassen
neben uns ein reh
ein reh ein see ich erspäh
niemand wird auftauchen
ein fluss unter ich geh
auf den grund der wallung
wellen des geliebten
verliebe in der liebe
immer wieder ab und zu
tauchen und auf
ein bach ein fluss gewässer
freier hingabe unser
unberührtes hirtenstündchen
gemeinsamer ort dort
wo regenbögen die erde küssen
wo seifenblasen schimmern
platzen um platz für uns
unser platz irgendwo
zum langue-à-langue
fremdling bin ich
nirgendwo, und nie

mit dir

aus lauter wonne kleider verfangen (2)

figurengedicht1

 

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