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Eintritt frei!
— Kollekte: 15.-
Mark Twain soll gesagt haben, deutscher Humor sei nichts, worüber man lachen könne. Doch als Deutscher lässt es sich gut lachen, denn der deutsche Humor ist wohl nur für uns selbst lustig. — Eine Hommage an Loriot … — weiterlesen
Am 27. Oktober 1944 beging Dylan Thomas seinen 30. Geburtstag mit einem Herbst-Spaziergang durch sein geliebtes Laugharne, allein. Auf diesem mittlerweile legendären „Birthday Walk“ schrieb er das Gedicht „Poem in October“. […] ¶ — weiterlesen
Zum Geburtstag von Dylan, Marlais und Thomas lausche ich radiogerecht „Under Milk Wood“ von ihm selbst gelesen. Vollständig im englischen Original-Ton von der BBC, in zwei 20minütigen Teilen. — weiterlesen
Außerdem organisierte #GardaVonDerRobe, jene Garderobiere – die Mamsell des Theaters unten ums Eck -, zum heutigen Geburtstag von Bertold Brecht einen Lese-Abend unter dem Titel „Am Schiffbauerdamm“. Große Bühne, volles Haus! — weiterlesen
#GardaVonDerRobe will im Theater ums Eck einen Leseabend auf die Beine stellen; mit allen teilnehmenden Autorinnen und Autoren, die jedoch keinen der Preise beim diesjährigen Bachmann-Wettlesen erhalten haben. „Alle außer Ally Klein“, sagt sie, „die bekommt meine Bühne für sich allein!“ — weiterlesen
Wir feiern Bloomsday. Ein Tipp des Tages für die Freunde von Bloom. Ein ganz besonderes Schmankerl erwartet uns heute; für Kenner und Liebhaber von James Joyces Werk… — weiterlesen
#Dylan Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: „Under Milk Wood“ (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk. Hier rezitiert er seine Villanelle, ein bekanntestes Gedicht. — weiterlesen
— Walt Whitman. * 31. Mai 1819 in West Hills, Long Island, New York;Begründer der modernen amerikanischen Dichtung,einflussreichster US-Lyriker des 19. Jahrhunderts.† 26. März 1892 in Camden, New Jersey »Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten:es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten.« »Die — weiterlesen
Das vertonte Gedicht „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ von Rainer Maria Rilke wird hier optisch mit Bildern von Caspar David Friedrich geschmückt und akustisch mit Musik von Erik Satie verziert. — weiterlesen
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