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Wortlieblings Lieblingswörter: Von landschaftlichen Ausdrücken, fast vergessenen Definitionen & poetischen Neuschöpfungen. #wordporn
Wenn ich ins Ausland reise, bereite ich mich vor. Besuche ich ein fremdes Land, so kaufe ich mir ein Buch, doch keinen Reiseführer, sondern eine möglichst zweisprachige Ausgabe eines dort ansässigen Schriftstellers oder einer Landespoetin. Dank einer sauberen Übersetzung kann ich mich auch in die Kultur jenes Landes vertiefen, welches ich bereisen will. — weiterlesen
Manchmal hätte ich gerne eine polyglotte Erziehung genossen; hätte dann andere in ihrer Muttersprache begrüßen, einen Vertrauten in einer Fremdsprache anschweigen oder ihm mehrsprachig meine Liebe bekunden können. Vielleicht wäre ich in eine bilinguale Stadt gezogen in einem plurilingualen Staat. Ich wollte immer Esperanto lernen, das fand ich poetisch… — weiterlesen
Palindrome sind Sprachspielereien. Doch auch das heutige Datum will gespiegelt mitspielen! Auf ein kurzes Wort zum letzten Palindromtag für 8 Jahre… — weiterlesen
Ein kurzer Exkurs über die alltäglichen Rätsel, bei dem die zu erratenden Wörter nach Buchstaben oder Silben in Kästchen der sich kreuzenden Reihen von Feldern einzutragen sind, sowie eine gebrochene Lanze für Denksportler & rAthletinnen. — weiterlesen
Der Europäische Tag der Sprachen erregt meine Aufmerksamkeit. Weltweit sprechen 7 Milliarden Menschen 7 Tausend Sprachen. Das inspiriert und treibt mich dazu, mit dem heutigen Tag mehr zu feiern als die Fähigkeit barer Kommunikation, ich zelebriere die Definition — — weiterlesen
Heute – oder war es gestern? – ist der Schriftsteller Tom Wolfe im Alter von 87 – oder waren es 88? – Jahren gestorben: Wahrlich ein Wort zur Erinnerung. — weiterlesen
Es ist Welttheatertag, ich komme gerade aus einer Vorstellung und erinnere mich, wie einst alles begann mit einer gewissen Garderobiere eines kleinen Theaters unten ums Eck. Ein MiniDrama.¶ MiniDrama lesen>>> — weiterlesen
Zum Welttag der Poesie: „Meine Philosophie der Poesie begründet sich – wie könnte es anders sein – im eigentlichen Wortstamm selbst: ‚Poiesis‘ bezeichnet in der Antike ursprünglich das freie Schöpfertum und bedeutet eigentlich „Erschaffung, Tun, Handlung, Herstellung, Hervorbringung“. Poesie ist also ein durch und durch aktiver Prozess… — weiterlesen
Der Gruß, zur Begrüßung oder zum Abschied, ist ein Ausdrucksmittel formalisierter oder ritualisierter Gesten oder Floskeln zum Einleiten bzw. Abschließen eines Kontaktes. Mit dem Gruß demonstriert der Grüßende seine Sicht der Beziehung zum Gegrüßten. Die Grußformen sind abhängig von Kultur, Zeit und Mode. — weiterlesen
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