das verschmitzte laecheln eines zufalls
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

O Ihr Algesien mein! In der Pfütze voller Algesie vollbadend in der eigenen Schmerzlache tümpeln: O Ihr Musen mein! – Ein Poem [Read]

pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer. [Read]
Der Doktor sagte, ich dürfe mich nicht mehr aufregen. Ich fragte ihn, was denn aus meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden werde. Und der ganzen Weltpolitik!?! #HospiTales [Read]
Die Krankenpflegerin schimpft jeden Morgen, ich sei kein guter Trinker. Das stimmt mich immer sehr nachdenklich… Prost… Eine Woche später Arzt: „Trinken Sie denn etwa drei bis vier Liter am Tag?“ – Ich bejahte, er fragte nach: „Tee, Wasser, Fruchtsäfte?“ – „Um Himmels Willen!“ #HospiTales [Read]

Eine Wortspielerei über das Sein und Gewesensein. Die Poesie der Vergänglichkeit [Read]

Happy Birthday, lieber orangener Pinguin, gutes gelbes Reclam & mein schlicht einfaches Taschenbuch: Wir lesen uns! [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.