der geruch, wenn ein streichholz erlischt; schnuppig.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.»
(Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Wer beantwortet uns die Frage: „Woher wissen die denn das alles?“ Wer titelte einst: „Die Show, die Wissen schafft“? Welche TV-Sendung behauptete: „Wer nicht fragt, bleibt dumm“? Wer kennt noch die Melodie der „Knoff-Hoff-Show“ (Know how)? Und welche Show stahl Marie von Ebner-Eschenbachs Ausspruch: „Wer nichts weiß, muss alles glauben“? [Read]

Der Arzt empfiehlt mir eine Gruppen-Therapie. Ich antworte: „Sind Sie wahnsinnig? Ich kann mir doch keine Gruppe von Therapeuten leisten!“ #HospiTales [Read]

Prosaische Erotik oder erotische Prosa: „Spiele nicht mit meinem Poem, o spiele nicht, wenn Dein Gedicht den psychoMetrischen Rhythmus meiner PoPoesie nicht sieht…. [Read]

Ein Poem für Schlaflose : „Lose von Bewusstem, im Zustand frei von Angst. Freien Handes grenzenlos und ohne Zäume; / ein Echo in der Nacht, ein Schall, ein Rauch, ein Hall, ein Bauch, ein Schwingen und ein Singen / … [Read]

Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. [Read]

Auf dem Bild zu sehen ist ein Zeitzeugnis, welches das berühmte Cello ›Mara‹ mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Wolf Wondratschek in der Mitte und dem Cellisten Heinrich Schiff zeigt. — als Nachtrag hierzu angedacht¶ [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Für Wortliebhabende wie Dich & mich.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht nebenbei Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.