das wieseln der weibel & weibeln der wiesel
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.»
(Radio-Interview)

Aktuelles
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Der Martinstag, der auch als Glückstag (neuerdings auch als „Singles Day“) geltende Kalendertag, fällt auf den 11.11. – den Tag der Grablegung des Heiligen Martin. Er wird als römischer Soldat auf dem Pferd dargestellt, während er seinen Schultermantel teilt, mit den ikonografischen Attributen Rad oder Gänse.
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Es gibt viele Gründe, mit dem Lesen anzufangen, in die Bibliothek zu gehen, und auch, die Bücher endlich einmal zurückzubringen! Zum Tag der Bibliotheken, eine Anekdote: [Read]

Und schon wieder schreibe ich einen Poetenblog-Nekrolog, schon wieder einen auf ein auf mich starke Wirkung ausübender Geist vom Jüngling bis zum Greis, ein fahrender Spielmann, ein grotesker Gaukler, schon wieder ist ein Meister unter den Dramatikern verstorben. Heute, am Tag der Bekanntgabe des Nobelpreises für Literatur, starb der Literaturnobelpreisträger Dario Fo. [Read]
Zum Todestag von Edgar Allan Poe ein zitierender Gedankenanstoß: «Was die Welt gemeinhin Genie nennt, ist jener krankhafte Geisteszustand, welcher aus einer ungebührlichen Vorherrschaft einer einzigen Fähigkeit über alle anderen erwächst. … [Read]

Was sich hier liest wie das Gedicht eines avantgardistischen #Foodporn-Poeten sind jedoch die Titel der Kapitel aus dem surrealistischen Kochbuch von Salvador Dalí (1904–1989), welches er seiner Gattin und Muse Gala (1894–1982) widmete. Und ja, dieses Kochbuch ist wahrlich ein Gedicht! [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Für Wortliebhabende wie Dich & mich.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht nebenbei Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.