das necken des nackens; nackisch.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. [Read]

Auf dem Bild zu sehen ist ein Zeitzeugnis, welches das berühmte Cello ›Mara‹ mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Wolf Wondratschek in der Mitte und dem Cellisten Heinrich Schiff zeigt. — als Nachtrag hierzu angedacht¶ [Read]

Eine Anekdote von einem jungen Dieb, einem betrunkenen Poeten und einem poetischen Verbrechen aus Leidenschaft. [Read]

Ein Lied, das ich geschrieben habe, bei dem man sich die Melodie einfach noch dazu denken muss. Musiker sind eingeladen, ihre Akkordneuschöpfungen hierfür beizusteuern und mir zukommen zu lassen. [Read]

Lieber NSA-, SED- und BND-Mitarbeiter, lieber Fichen-Verwalter, Liebe StaatsTrojaner, liebe BundesSpyware, liebe NationalMalware, Lieber heimlicher Spitzel, namenloser Blockwart und anonymer Schnüffler, [Read]
Testimonials
Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
Kategorisch
Bohemien BonMot Bücher Erzählungen Essay Gedanken Gedichte Genuss Hommage Impressionen Kalendarium Kolumne Kultur Lesung Literatur Lyrik Poesie Prosagedicht Satire Schriftsteller Sprache Statement! Status: Theater Welttage Wortschatz
Newsletter
Sag Ja zur Poesie:
Willst Du diesen Wortliebling abonnieren, ihn mit all seinen Gedichten & Geschichten annehmen, den Newsletter kostenlos erhalten, seine WortArtikel lesen, mit bestem Wissen & Gewissen kommentieren & teilen, in guten wie schlechten Zeilen, ihm treu bleiben durch Schrei(b)blockaden & in musischem Schweigen; wirst Du die Poesie ehren & liebe Worte schätzen, so trage Dich hier ein:
Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.