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Kleine Erzählungen mit knappen Sätzen
über kurze Momente in darstellenden Umrissen
Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. — weiterlesen
Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch! — weiterlesen
Zum „International Irish Whiskey Day“ am 03.03. wird nicht nur in irischen Pubs mit einem guten Dram angestoßen: «Sláinte Mhaith» – Was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen sollte (und was es bedeutet) … — weiterlesen
*Der Vorhang lüftet sich, doch bin ich nicht im Theater. Ich schalte mich ein, doch die Scheibe bleibt matt. Beim Bummeln mit den Augen aus meinem Schau-Fenster sehe ich fern, mit jedem Blinzeln zappe ich & was ich sehe, ist meine Vorabendserie, eine fabel-hafte Seifenoper; ich streame sie täglich in Surround Sound & High Definition… — weiterlesen
Walter ‚Walt‘ Whitman, der heute seinen 205. Geburtstag feiert, war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk, die mehrfach erweiterte Gedichtesammlung „Leaves of Grass“ von 1855 enthält das berühmte Poem „Song of myself… — weiterlesen
Der Martinstag, der auch als Glückstag (neuerdings auch als „Singles Day“) geltende Kalendertag, fällt auf den 11.11. – den Tag der Grablegung des Heiligen Martin. Er wird als römischer Soldat auf dem Pferd dargestellt, während er seinen Schultermantel teilt, mit den ikonografischen Attributen Rad oder Gänse. — weiterlesen
Eine Miniatur, ja eine Fabel, wenn man so will, zu der meteorologischen Singularität der Schafskälte zwischen dem 4. und 20. Juni — weiterlesen
Eine Wortblume zum #Welttag_der_Poesie; als Versuch, die Muse wieder holdselig zu stimmen. — weiterlesen
Eine redensartliche Miniatur zu der sprichwörtlichen Unerträglichkeit dieser 30 Tage Hundstage. — weiterlesen
Vielleicht, weil der neue Oberarzt aus Bayern kommt, umgibt ihn etwas Bedrückendes – trotz seines Lächelns, scheint dies eher unheilschwanger; auf unserer Station nennt man ihn schon ‚Mister Sinister‘ – hinter vorgehaltener Hand, manche spucken dreimal in die Maske, wenn sie seinen Namen sagen oder bekreuzigen sich – hinter seinem Rücken. Allein, wie er im Krankenhaus dumpfe Blicke verstohlen erntet… Wie man in der Cafeteria angstbesetzt beiseite tritt, erschreckt den Kopf leicht gesenkt reumütig… — weiterlesen
Alte Texte fielen mir in die Hände, alle Texte fielen mir aus den Händen, viele Blätter fielen mir zu Boden, der ganze Stoß wild durcheinander, hier wirr mit roten Schriftzügen, da wieder geordnet-schreibgetippte oder vergilbte Seiten & zerknitterte, angefressene Blätter braun aus Buchen & Staben, mit gekritzeltem Blei & aus Tintengeschrei… ¶ Eine Herbstnovelle. — weiterlesen
Wie es war oder an was wir uns noch erinnern konnten. — Fue así: Hundsgetriebene Tage wie diese, wie in Hemingways Fiesta – the sun also rises oder wie wir uns in Havanna bei über 104° Fahrenheit gegenseitig entfachten; unverhofft aufeinander trafen ausgerechnet auf Kuba… — weiterlesen
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