Druckfrisch:
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Was Bücher wirklich wollen und es nie zu sagen wagen… – Eine Humoreske zum heutigen #WeltBuchTag
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Eine Hommage, nicht nur auf den ko(s)mischen Kreis der Verliebtheit: Im Bannkreis einer Frau, die ein Universum in sich trägt. Und einer Figur; als gleichmäßige, in sich geschlossene Linie, deren Punkte allesamt die gleiche Distanz zu ihr haben. lies mich!
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Inspiriert durch den Neumond, manipuliert durch die Hitze, bei 37,2° am Morgen. Ein durch und durchbrennender Gedanke wie Bonnie und Clyde oder eben wie Betty Blue und Zorg; für zwei Durchgebrannte wie wir. Ein Mikropoem zur Buchempfehlung. lies mich!
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Heute ist Weltflüchtlingstag. Die Schweizer Aktion «Farbe bekennen» ist eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Flüchtlinge und eine Plattform, welche die vielen solidarischen Stimmen bündelt und zu einer Stimmung vereint: Auch #IchBekenneFarbe! lies mich!
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Dieses Prosapoem ist zwar schon etwas älter, – als Juni noch Frühsommer war & nicht bereits Hochsommer – doch seine Worte sollen ewiglich blühen. – Eine Ode nicht nur an Juno. lies mich!
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Tankred Dorst, verfasste über 50 Theaterstücke, veröffentlichte über 130 Publikationen – darunter Prosa, Hörspiele, Libretti, etc. -, führte Regie für Bühne und Film, spielte selbst Schau und phantasierte am liebsten. Er schrieb bis zum Schluss. lies mich!
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Arzt: „Ich benötigte eine ganze Woche, Ihre Krankenakte zu lesen; ein echter Wälzer!“ – Ich: „Und; irgendwelche Ideen für den Schlussplot?!“ – #HospiTales lies mich!
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Heute – am Gedenk-Tag des freien Buches – lässt der Poetenblog den folgenden Protestbrief des Schriftstellers Oskar Maria Graf kommentarlos stehen; gegen das Vergessen dieser Verbrechen: Verbrennt mich! (Original-Text) lies mich!
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Zum heutigen Welttag des Buches habe ich das älteste Buch der Welt erstanden, mir zum Geschenk. Und nein, es handelt sich nicht um die Gutenberg-Bibel… lies mich!
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Am heutigen Welttag der Poesie darf man sich auch durchaus einmal an jemanden erinnern, den man gar nicht kannte, doch dessen Schicksal nicht nur die deutsche Literatur veränderte; an einen empfindsamen Zeitgenossen, der heute vor 270 Jahren geboren wurde: Karl Wilhelm Jerusalem. Und doch, wir kennen ihn. lies mich!




