Für den gepflogenen Wortliebhaber
& gepflegten Wortliebling
― vom „Lyrischen Ich“ 
ans „Poetische Du“

  • Leichenreden ¶

    In Gedenken an ihn, in Gedanken bei den Leichenreden, doch nicht an die Rechnungen, die Wohnungssucher, die Grabsteingeschäfte und die Lebensversicherung gedacht, sondern an das Vermächtnis des Mitbegründers der Schriftsteller-Gruppe Olten und der Erklärung von Bern, des nun im Alter von 96 Jahren verstorbenen Tucholsky-Preisträgers, bedeutenden Schweizer Lyrikers und Mundartpioniers Kurt Marti, gedankt. lies mich!

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  • Küchengespräche

    Küchengespräche unter Freunden. Ein Haiku, das ein Senryu ist und zum Tanka wurde. Wenig Worte mit viel Sophie … lies mich!

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  • Nichts (Neujahr)

    Die alten Tage gingen vorüber, Silvesterabende verstrichen, die Rauhnächte zogen vorbei, und alles nahmen sie hinfort, nichts haben sie hinterlassen; willkommen Neujahr. – Ein Angebot zum Anfang. lies mich!

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  • Alles (Altjahr)

    Zum Abschied des Alten. Zwischen den Jahren. Auf einen guten Rutsch! lies mich!

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  • Aye ¶

    Aye ¶

    Der vergnügte Roger war erst Bukanier, dann Flibustier. An seinem Korsarentum änderte sich jedoch nichts, er blieb freier Beuter und beharrrrrrlicher Kaper. Er segelte auf hoher See unter blattweißer Flagge mit einem tintenblauen Totenkopf, welche jeden an Bord an die Poesie der Vergänglichkeit erinnern sollte. lies mich!


  • fernbedient

    fernbedient

    Ob Biedermann oder Biedermeier, jeder ist #seines Programms eigener Intendant, seines Ohres eigener Chor, seines Orchesters eig’ner Dirigent, seines Reiches selbst Regent, seines Heimes Traute, seines Schlosses Schlüssel. lies mich!

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  • Fernseher & Televisionäre

    Für mich ist es prinzipiell eine Ehre, ein Teil des Publikums zu sein, mich zu einer bestimmten Leserschaft zählen zu können oder dass ich einem Zuschauer- und Hörerkreis zugehören darf, ohne Frage. Jedoch muss man mich zuvor auch erst einmal als würdigen Zuschauer verdienen, zumindest gewinnen. lies mich!

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  • Des Herbstes Füllhorn

    Zum Überwintern ein vom Herbst pralles Füllhorn als festliche Ode. – Ein Poem zu Erntedank. lies mich!

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  • „Fanal“ 🎃 Ein Read-Trip.

    Im Andenken an die jenseitige Braut, die — nur heute bei den geöffneten Pforten von Elysium & Paradies, bei den weit stehenden Toren von Walhall, bei den offenen Schranken des Himmels, Eden & Unterwelts Höll, — mit ihrem ewig Verlobten Jack O’Lantern bloß für eine Nacht vereint sein kann, beidseitig schmachtend nach ‚All Hallows’ Evening‘ lies mich!

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  • Bibli ‚Ode‘ Karin ¶

    Es gibt viele Gründe, mit dem Lesen anzufangen, in die Bibliothek zu gehen, und auch, die Bücher endlich einmal zurückzubringen! Zum Tag der Bibliotheken, eine Anekdote: lies mich!

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  • Fensterbankpöbler & Leserbriefnörgler

    Als Liebhaber von echter Haltung, geistreichen Kommentaren und überlegten Kritiken, von konstruktiven Einwendungen und kreativen Einsendungen sogar und als Verfechter des Wortes ganz klar, bin ich dankbar froh, in einer Landschaft zu leben, in der ich innerhalb des Rahmens des gesunden Menschenverstandes und der Umgangsformen sagen kann und darf, was und wem ich will. Aber… lies mich!

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  • Maulesel & Hanswurst

    Und schon wieder schreibe ich einen Poetenblog-Nekrolog, schon wieder einen auf ein auf mich starke Wirkung ausübender Geist vom Jüngling bis zum Greis, ein fahrender Spielmann, ein grotesker Gaukler, schon wieder ist ein Meister unter den Dramatikern verstorben. Heute, am Tag der Bekanntgabe des Nobelpreises für Literatur, starb der Literaturnobelpreisträger Dario Fo. lies mich!

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