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„Der Akt des Lesens beginnt bei der Auslese“ prangerte als poetischer Werbeslogan an der Aussenwand meines einstigen Antiquariats; als ich noch mit Geschichten von anderen handelte… Doch der Gedanke greift tiefer, steht zwischen den Zeilen. — weiterlesen
Zum Welttag des Buches eine kleine, poetische Abhandlung. Geschrieben während meines längeren Krankenhausbesuchs als eine florale Ode nach dem Motto: Bücher statt Blumen! — weiterlesen
Am heutigen „Welttag des Buches“ jährt sich zum 170. Mal der Todestag von William Wordsworth, dem genialen Dichter seiner Zeit: «Weisheit liegt oftmals näher, wenn wir uns zu Etwas herablassen, als wenn wir uns über Etwas erheben.» — Seien wir also weise: Ein Essay als Versuch einer Annäherung an die Trivialliteratur. — weiterlesen
Lesen macht sexy. Und klug. Doch eben auch süchtig. Eine sogenannte Lesephase beginnt bei mir meist sehr harmlos, langsam brennend. Ein Exempel hierzu… — weiterlesen
Wie zelebrieren Sie den #WelttagDesBuches? Fühlen Sie sich frei, zu lesen oder geben Sie sich Lesefrei? Es gibt zwar viele Arten, den #WorldBookDay zu begehen, doch bloß zwei Wege. Es kommt auf Sie persönlich an… — weiterlesen
Zum heutigen Welttag des Buches habe ich das älteste Buch der Welt erstanden, mir zum Geschenk. Und nein, es handelt sich nicht um die Gutenberg-Bibel… — weiterlesen
Auf ein bibliophiles Wort zum Welttag des Buches … Ein kleiner Seitenlink für diejenigen, die sich schon immer für das Topic „Buch“ interessierten, sich aber nie zu lesen trauten, sowie für Vertraute der Materie. Klicken Sie bitte hier, falls Sie sich näher für diese sogenannten „books interessieren. Im Wesentlichen jedoch gilt für alle: ¶In diesem — weiterlesen
„O, könnten rückwärts meine Augen spähen Fünfhundert Jahre mit der Sonne Lauf, Dein Bild in einem alten Buch zu sehen, Da Schrift zuerst nahm den Gedanken auf;“ —William Shakespeare, zu seinem 400.Todestag, am UNESCO Welttag des Buches & Urheberrechts ¶ — weiterlesen
Im Jahre 1 nach Reich-Ranicki möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen – in seinem Sinne – einen gemeinsamen, besonderen Freund vorzustellen. Er ist äußerst vielseitig, aber dank seiner gut strukturierten Art auch ziemlich übersichtlich. Er ist wortgewandt, spricht manchmal mit fremder Zunge oder mit einer gespaltenen, meistens aber ist er ehrlich und sagt frei — weiterlesen
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