das plätschern aus dem vollbadezimmer; wannenwohl.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Charmant verzaubert wurde jeder, der dich traf, danke, dass du auch mich trafst; mitten ins Herz. — Ein Poem für Trauernde, von einem, der trauerte; für Abschied nehmende, von einem, der verabschiedet wurde; für Liebende, von einem, der sich verliebte. [Read]

Zwischen diesen Jahren geht ein Jahrzehnt zu Ende. Altjahresgedanken in Wehmut und Gottlob, Vorfreude aufs Neujahr mit Vorsatz: Join the roaring 20s & enjoy yourself! Wir danken für eure Treue in diesem und lesen uns im nächsten Jahr. [Read]

Ein MiniDrama von zwei Menschen über zwei Bücher zweier Meister. Ein literarisches Geschenk zum Geburtstag: Sie (aus dem Badezimmer) „Ach, wir haben noch gar keine Geburtstagsgeschenke für Thomas Coraghessan und Botho! Hmm… Hast Du da eine Idee; (scherzt) was schenkt man zwei derartigen ü70ern?“ Er (im Sessel lesend) „Die besten Geschenke sind diejenigen, die man selbst gern… [Read]

Heute ist „Writers in Prison Day“, Tag der inhaftierten SchriftstellerInnen (und JournalistInnen). Ein wichtiger Tag auch für die Presse- & Meinungsfreiheit. Zur Zeit rechnet man mit etwa 250 JournalistInnen (angeführt durch die Türkei) und über 800 SchriftstellerInnen (am meisten in China), die weltweit inhaftiert oder staatlichen Repressionen ausgesetzt sind; wegen ihres Schreibens, ob politisch, zivilgesellschaftlich… [Read]

Zum Geburtstag von Dylan, Marlais und Thomas lausche ich radiogerecht „Under Milk Wood“ von ihm selbst gelesen. Vollständig im englischen Original-Ton von der BBC, in zwei 20minütigen Teilen. [Read]

»Meterhohe Regalwände, endlose Bücherreihen, der verführerische Geruch von Papier und Druckerschwärze – das Innere einer Buchhandlung hat etwas Magisches; dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen…« * Dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen ist auch Torsten Woywod. Der 38jährige, gelernte Buchhändler – Gewinner des ‚Young Excellence Award‘ & ‚BuchMarkt-Award‘ – war Verantwortlicher einer großen Online-Buchcommunity und… [Read]

Eines Tages, als W. auf seinem Weg unterwegs war, erlitt er in aller Öffentlichkeit jäh seinen ersten Anfall der Fallsucht, Epilepsie; er schwankte erst, sackte zu Boden und zitterte dann. Die Leute – rundherum – sahen dies, sahen diesem zu, ein paar schossen Fotos, einige belustigten sich, wenige hielten sich mit der Hand den Mund… [Read]

Zum Hieronymustag: Hut ab; Respekt unseren Übersetzer&Innen, Dolmetscher&Innen, unseren Sprachmittler&Innen, Translatoren & Translateurinnen, den Multilingualisten & Terminologinnen, sowie allen Transkribierenden überall&irgendwo, für News aus aller Welt, für die Verständigung im Alltag, für Gebrauchsanweisungen & Wissenschaft, fürs Verständnis zwischen den Kulturen und vor allem für die Übertragung von Literaturen: #Dankescheen! [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.