Meine Muse, eine Mimose. ¶

... "Die sich verweigernde Muse jedoch lässt ihn darben, sie hat nichts mehr übrig für ihn, nicht einmal ein gutes Wort, nichts will sie dem armen Poeten schenken, ihm nichts einschenken, nimmer und gar nichts mehr gibt sie ihm, nur noch diese eine kleine schamhaft-feine Wortblume ..." zum #WeltPoesieTag

Briefe aus Sekkopolis ¶

Am heutigen Welttag der Poesie darf man sich auch durchaus einmal an jemanden erinnern, den man gar nicht kannte, doch dessen Schicksal nicht nur die deutsche Literatur veränderte; an einen empfindsamen Zeitgenossen, der heute vor 270 Jahren geboren wurde: Karl Wilhelm Jerusalem. Und doch, wir kennen ihn.

Poetizitaet ¶

Zum Welttag der Poesie: "Meine Philosophie der Poesie begründet sich – wie könnte es anders sein – im eigentlichen Wortstamm selbst: 'Poiesis' bezeichnet in der Antike ursprünglich das freie Schöpfertum und bedeutet eigentlich „Erschaffung, Tun, Handlung, Herstellung, Hervorbringung“. Poesie ist also ein durch und durch aktiver Prozess...