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#SocialMediaThings und was wir früher darunter verstanden….
Sie trägt ihr ‚von‘ nicht des Adels Willen in ihrem Namen, obschon sie sich stets in bester Gesellschaft bewegt, auch ist sie – trotz ihres Pagenschnittes – kein Page, doch jede Dame vertraut ihr, vertraut ihr einiges an, jedermann entkleidet sich vor ihr… — weiterlesen
Als Liebhaber von echter Haltung, geistreichen Kommentaren und überlegten Kritiken, von konstruktiven Einwendungen und kreativen Einsendungen sogar und als Verfechter des Wortes ganz klar, bin ich dankbar froh, in einer Landschaft zu leben, in der ich innerhalb des Rahmens des gesunden Menschenverstandes und der Umgangsformen sagen kann und darf, was und wem ich will. Aber… — weiterlesen
Von einem Liebhaber ein wünschend Wort zum Geburtstag zu erhalten, ist immer schön. Dass jedoch jemand unbekannter weise jemandem ein digitales Geschenk zukommen lässt, ist selten. Und erfreut mich umso mehr! — weiterlesen
Eines Sonntages wurde ich nichtsahnend überrascht von einem Flashmob der schönsten Art. Offensichtlich hat jemand eine Aktion auf Twitter gestartet, die mir zu Ehren wurde. Ich bin hoch erfreut, tief gerührt und dankbar breit. Balsam wurde über meiner Seele Haut gesalbt. Ich danke jedem Einzelnen hier: — weiterlesen
Die Gedichte Wolf Wondratscheks begleiten mich mein ganzes Leben lang bereits, nicht nur innerlich. Er selbst verkörpert eine Philosophie der Poesie, die meiner sehr nahe ist; es verbindet mich viel mit Herrn Wondratschek, ob auf der Theaterbühne, als Radio-Performance, bei Lesungen oder als Rock-Poet ohne Band. So bleiben mir hochpoetische Zyklen purer Ehrlichkeiten wie „Chuck’s Zimmer“, „Die Einsamkeit der Männer“ (Lowry-Lieder) oder „Carmen oder Ich bin das Arschloch der achziger Jahre“ in Erinnerung als… — weiterlesen
Ursprünglich veröffentlicht auf muetzenfalterin: Über Dichtung (Dylan Thomas) „… Die Magie in einem Gedicht kommt immer von ungefähr. Kein Dichter würde intensiv der komplizierten Kunst des Dichtens nachgehen, hoffte er nicht, dass sich plötzlich der Zufall der Magie ereignen werde. Er muß Chesterton beipflichten, dass das richtig Wunderbare an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen. Und das beste Gedicht ist jenes, dessen erarbeitete unmagische Teile an Struktur und Intensität an diese Augenblicke… — weiterlesen
Ein Tanka, ein Haiku an den Mond, zur Mitternacht. — weiterlesen
Lasst mich eine Geschichte nacherzählen in alter Tradition; von früher; damals, als die Blitze noch nicht funkten aus steckenden Dosen… — weiterlesen
Blue Moon in September besticht nicht bloß durch den poetischen Text, auch durch die zauberhafte Stimmung und durch die wunderbare Umsetzung ihres Videos: Ein Lied zwischen Federkiel und Flaschenpost, zwischen hoher und tiefer See, zwischen Mond und Meer und doch so viel mehr. — weiterlesen
„Irgendwo zwischen Idyll, Schlaraffenland, Romantik und Hedonismus verortet „Des Herbstes Füllhorn“ – uns; im Jetzt.“ — — weiterlesen
Die Zweideutigkeit im Titel ist intendiert, präsentiert #Sebastian_Schmidt doch mittwöchentlich Lyrikerinnen und Dichter, schreibende PoetInnen und schriftenstellende Blogs, die er mit einem ihrer Gedichte einleitet und im anschliessenden Gespräch etwas direkter vorstellt. Heute bin ich zu Gast bei #Der_lyrische_Mittwoch Der berufene Lektor Sebastian Schmidt ist textbasis.blogger und Initiant seiner Artikel-Reihe #Der_lyrische_Mittwoch, mit welcher er ein Gesellschaftszimmer für musische Menschen, ein repräsentatives Empfangszimmer für kreative Geister, ein Salon für poetische Seelen eröffnet hat. In diesem… — weiterlesen
Er hat sich im Sprachgebrauch längst eingefunden: Die Grossen drehen ihn, die Kleinen lutschen ihn, die einen reisen mit ihm, die anderen schätzen und peilen über ihn, wieder andere rechnen ihn mal Pi. Wer Blumen erblühen lässt, besitzt einen grünen; wer sparsam ist, hält seinen drauf; wer gar kein Geld besitzt, hat einen kranken. Es geht um den #Daumen [mittelhochdeutsch für ‚der Dicke‘] — weiterlesen
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