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Diese amouröse Skizze eines stillen Beobachters erzählt die Geschichte von gescheiterten Existenzen, der Abwesenheit von Verliebtheit & der Illusion eines Happy Ends: Sie beginnt am Feierabend eines 14. Februars in der BelAmiBar; hier ist der Tag dem Valentin geweiht, der Liebe gewidmet, doch auch der Tragödie geschuldet… — weiterlesen
Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am Schönsten ist. Früher sagte man auch: Befreunde Dich schnell, verabschiede Dich schneller! Doch das lyrische Ich hadert mit dem Abschied vom poetischen Du… Ein prosaisches Poem zum Loslassen: — weiterlesen
Eine Hommage, nicht nur auf den ko(s)mischen Kreis der Verliebtheit: Im Bannkreis einer Frau, die ein Universum in sich trägt. Und einer Figur; als gleichmäßige, in sich geschlossene Linie, deren Punkte allesamt die gleiche Distanz zu ihr haben. — weiterlesen
Die Einladung, in der Sehnsucht nach Schönheit der Versprechen zu verlangen, ist eine Ausladung an die Öffentlichkeit der Realität. Ein poetisches MiniDrama. — weiterlesen
Ein Poem. Über die Schönheit. Und die Aussicht darauf. — weiterlesen
Zwischenzeitlich etwas Mikropoesie aus den kleinen Zwischenwelten der Flora, Fauna und Funga. — weiterlesen
pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer. — weiterlesen
Die Legende besagt, dass der Priester Valentin trotz eines strikten Verbotes viele Paare, die sich wirklich liebten, verehelichte. So traute er auch Liebende unterschiedlichen Standes oder Religionen; Christen, Juden, Heiden, Adlige, Bürgerliche. #Ehe_für_Alle! — weiterlesen
Prosaische Erotik oder erotische Prosa: „Spiele nicht mit meinem Poem, o spiele nicht, wenn Dein Gedicht den psychoMetrischen Rhythmus meiner PoPoesie nicht sieht…. — weiterlesen
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist. — weiterlesen
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