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Alltägliche Perspektiven, überzeugte Haltung, gedankliche Experimente.
Aus Liebe zum Wissen.
Auf ein Wort zum Weltttag des Zigarrengenusses: »Eine gute Havanna bereitet das größte Vergnügen, das ich mir vorstellen kann und ist die einzige Leidenschaft, die mir keine Enttäuschung brachte… …als ich noch jung und arm war, schwor ich, mir jeden Tag nach dem Lunch und nach dem Dinner eine Zigarre zu Gemüte zu führen, sobald — weiterlesen
Wie so oft in letzter Zeit lasse ich mich im Klubsessel in der Ecke nieder, stelle den Gehstock beiseite, überblicke den Raum, der vor mir liegt. Das Morphine beginnt zu wirken, die Schmerzen werden müde allmählich, latent bleiben sie mir wach. Die Gedanken rasen, kreisen um das, was den Raum füllt, um mich, herum. … — weiterlesen
Der 10. Mai ist der Tag, der jährlich den 23. April mit dem 1. und 3. Mai verbindet; #TAG_DES_FREIEN_BUCHES – Ein Kommentar in gedenkender Theorie und zynischer Praxis. Im Unterschied zum Tag des Buches geht es heute nicht nur ums Lesen, sondern auch um Zensur, also ähnlich dem 3. Mai, dem Tag der Pressefreiheit, aber — weiterlesen
Zwischen Krieg & Spiel treibt Sport sein Unwesen: Was den sportlichen Wettkampf angeht, verteile ich nicht nur Spott. Egal ob Olympiade, GrandSlam, Tour de France-Dakar, F1, MotoGP, SuperBowl, FIFA Liga oder Frauen-EM – Es ist mehr! — weiterlesen
Egal, auf welche Namen mich das Leben taufte und noch taufen wird; wichtiger scheint, zu wissen, wie ich noch nie hieß, wie ich nicht genannt werde und nimmer meine Namen sein werden. Doch ich trug schon viele Namen, eine Menge Titel und Bezeichnungen … — weiterlesen
Hanf als Genussmittel ist wieder da; weil Hanf so viel mehr kann als nur berauschen – denn als nachhaltiger, natürlicher Rohstoff ist Hanf eine der wichtigsten Pflanzen weltweit – erlebt er heutzutage hierzulande ein Revival. Zwei Innovationen aus der Eidgenossenschaft zum Genuss von Hanf und Hanfprodukten müssen dabei erwähnt sein: ¶ — weiterlesen
Heute – am Gedenk-Tag des freien Buches – lässt der Poetenblog den folgenden Protestbrief des Schriftstellers Oskar Maria Graf kommentarlos stehen; gegen das Vergessen dieser Verbrechen: Verbrennt mich! (Original-Text) — weiterlesen
In Gedenken an ihn, in Gedanken bei den Leichenreden, doch nicht an die Rechnungen, die Wohnungssucher, die Grabsteingeschäfte und die Lebensversicherung gedacht, sondern an das Vermächtnis des Mitbegründers der Schriftsteller-Gruppe Olten und der Erklärung von Bern, des nun im Alter von 96 Jahren verstorbenen Tucholsky-Preisträgers, bedeutenden Schweizer Lyrikers und Mundartpioniers Kurt Marti, gedankt. — weiterlesen
Küchengespräche unter Freunden. Ein Haiku, das ein Senryu ist und zum Tanka wurde. Wenig Worte mit viel Sophie … — weiterlesen
Für mich ist es prinzipiell eine Ehre, ein Teil des Publikums zu sein, mich zu einer bestimmten Leserschaft zählen zu können oder dass ich einem Zuschauer- und Hörerkreis zugehören darf, ohne Frage. Jedoch muss man mich zuvor auch erst einmal als würdigen Zuschauer verdienen, zumindest gewinnen. — weiterlesen
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