Abonnieren und Zugang erhalten
Werde Wortliehaber:in & schließe noch heute Dein Abonnement ab, um Zugriff auf exklusive Inhalte, sowie unser gesamtes Archiv zu erhalten, bevor wir alles in Senf einlegen und als FastFoodPoetry in aller Munde sind…!
Bohemien BonMot Bücher Erzählungen Essay Gedanken Gedichte Genuss Hommage Impressionen Kalendarium Kolumne Kultur Lesung Literatur Lyrik Poesie Prosagedicht Satire Schriftsteller Sprache Theater Welttage Wortschatz
Auch aus einem kleinen Vers
wird einmal ein grosser Reim
Haiku, Tanka, Elfchen, Sixwords, 3lines, Minipoesie, Nanogedichte, etc.
Am 27. Oktober 1944 beging Dylan Thomas seinen 30. Geburtstag mit einem Herbst-Spaziergang durch sein geliebtes Laugharne, allein. Auf diesem mittlerweile legendären „Birthday Walk“ schrieb er das Gedicht „Poem in October“. […] ¶ — weiterlesen
Ein Herbst wie Juliette Gréco. Ein Septembersong in drei Variationen. Eine Impression der Jahreszeit. Frei nach Albert Camus‘ Gedanke «Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird» — Und in ehrenvollem Gedenken an die Muse & Grande Dame de la Chanson; Juliette Gréco (7. 2.1927 – 23. September 2020) — weiterlesen
Wie es war oder an was wir uns noch erinnern konnten. — Fue así: Hundsgetriebene Tage wie diese, wie in Hemingways Fiesta – the sun also rises oder wie wir uns in Havanna bei über 104° Fahrenheit gegenseitig entfachten; unverhofft aufeinander trafen ausgerechnet auf Kuba… — weiterlesen
In coronalen Krisen wie diesen denkt man, die Zeiten würden stillstehen. Dem trotzt der heutige #WelttagDerPoesie & der Frühlingsanfang, die einiges gemein haben; wie Asche & Schnee, denn: Immer wieder geht im Osten die Sonne auf… — weiterlesen
Charmant verzaubert wurde jeder, der dich traf, danke, dass du auch mich trafst; mitten ins Herz. — Ein Poem für Trauernde, von einem, der trauerte; für Abschied nehmende, von einem, der verabschiedet wurde; für Liebende, von einem, der sich verliebte. — weiterlesen
Zum Geburtstag von Dylan, Marlais und Thomas lausche ich radiogerecht „Under Milk Wood“ von ihm selbst gelesen. Vollständig im englischen Original-Ton von der BBC, in zwei 20minütigen Teilen. — weiterlesen
Wo sich Jahreszeit und Kunstgattung einig sind: Zum Welttag der Poesie… mal wieder garteln, gärteln, gärtnern. — Ein Plädoyer für die Poesie des Gartens. — weiterlesen
Wie so oft in letzter Zeit lasse ich mich im Klubsessel in der Ecke nieder, stelle den Gehstock beiseite, überblicke den Raum, der vor mir liegt. Das Morphine beginnt zu wirken, die Schmerzen werden müde allmählich, latent bleiben sie mir wach. Die Gedanken rasen, kreisen um das, was den Raum füllt, um mich, herum. … — weiterlesen
Mond, Finsternis; blutig, rauschend, süchtig: total. Eine Poem-Collage von letzter Nacht – #MICROPOETRY — weiterlesen
Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am Schönsten ist. Früher sagte man auch: Befreunde Dich schnell, verabschiede Dich schneller! Doch das lyrische Ich hadert mit dem Abschied vom poetischen Du… Ein prosaisches Poem zum Loslassen: — weiterlesen
Muße für die Muse, ein Gespräch unter Spitzen. Mit Dir will ich ein Wörtchen reden,aber wortwörtlich von Mund zu Mund,bunt und sprichwörtlich auch Aug in Augunter uns, beim buchstäblichen Tête-à-Tête,beim Kopf-an-Kopf-Wettreden, Wort für Wortein Schatz, von Punkt zu Punkt zum Höhepunkt,auf den Plot, zur Pointe, zum Finish reden wir unsin Trance; philosophieren, phantasieren, delirieren,sagen es uns rein, ins Gesicht und schonen uns nicht,Du bist ehrlich und offen wie mein gespitztes Ohr,bin lüstern von jedem und wundernd… — weiterlesen
Werde Wortliehaber:in & schließe noch heute Dein Abonnement ab, um Zugriff auf exklusive Inhalte, sowie unser gesamtes Archiv zu erhalten, bevor wir alles in Senf einlegen und als FastFoodPoetry in aller Munde sind…!