Druckfrisch:
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Heute ist Weltflüchtlingstag. Die Schweizer Aktion «Farbe bekennen» ist eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Flüchtlinge und eine Plattform, welche die vielen solidarischen Stimmen bündelt und zu einer Stimmung vereint: Auch #IchBekenneFarbe!
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Die fiktionale Biographie des Leo Virág: Ein Tag für Bloom, Joyce und Odysseus.
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Dieses Prosapoem ist zwar schon etwas älter, – als Juni noch Frühsommer war & nicht bereits Hochsommer – doch seine Worte sollen ewiglich blühen. – Eine Ode nicht nur an Juno.
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Tankred Dorst, verfasste über 50 Theaterstücke, veröffentlichte über 130 Publikationen – darunter Prosa, Hörspiele, Libretti, etc. -, führte Regie für Bühne und Film, spielte selbst Schau und phantasierte am liebsten. Er schrieb bis zum Schluss.
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Arzt: „Ich benötigte eine ganze Woche, Ihre Krankenakte zu lesen; ein echter Wälzer!“ – Ich: „Und; irgendwelche Ideen für den Schlussplot?!“ – #HospiTales
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Heute – am Gedenk-Tag des freien Buches – lässt der Poetenblog den folgenden Protestbrief des Schriftstellers Oskar Maria Graf kommentarlos stehen; gegen das Vergessen dieser Verbrechen: Verbrennt mich! (Original-Text)
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Zum heutigen Welttag des Buches habe ich das älteste Buch der Welt erstanden, mir zum Geschenk. Und nein, es handelt sich nicht um die Gutenberg-Bibel…
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Am heutigen Welttag der Poesie darf man sich auch durchaus einmal an jemanden erinnern, den man gar nicht kannte, doch dessen Schicksal nicht nur die deutsche Literatur veränderte; an einen empfindsamen Zeitgenossen, der heute vor 270 Jahren geboren wurde: Karl Wilhelm Jerusalem. Und doch, wir kennen ihn.
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In Gedenken an ihn, in Gedanken bei den Leichenreden, doch nicht an die Rechnungen, die Wohnungssucher, die Grabsteingeschäfte und die Lebensversicherung gedacht, sondern an das Vermächtnis des Mitbegründers der Schriftsteller-Gruppe Olten und der Erklärung von Bern, des nun im Alter von 96 Jahren verstorbenen Tucholsky-Preisträgers, bedeutenden Schweizer Lyrikers und Mundartpioniers Kurt Marti, gedankt.
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Küchengespräche unter Freunden. Ein Haiku, das ein Senryu ist und zum Tanka wurde. Wenig Worte mit viel Sophie …
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Die alten Tage gingen vorüber, Silvesterabende verstrichen, die Rauhnächte zogen vorbei, und alles nahmen sie hinfort, nichts haben sie hinterlassen; willkommen Neujahr. – Ein Angebot zum Anfang.









