wortliebling.com
Aus Liebe zum gepflegten Wort

Für den gepflogenen Wortliebhaber
& gepflegten Wortliebling
― vom „Lyrischen Ich“ 
ans „Poetische Du“

  • Vollmond, gezogen

    Auf ein Wort, oder zwei, zur heutigen Vollmondnacht: Montag, 22. Juli 2013, MESZ: 18:16:32 Uhr

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  • Als Gourmet und Connaisseur des guten Tröpfchens empfehle ich aus meiner Sammlung immer wieder gerne , denn alle Varianten dieses exquisiten sind faszinierend, eine davon ist jedoch wahrlich lukullisch…

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  • Generationen ¶

    Die Zukunft wird niederkommen, die Vergangenheit wird wiederkommen. (weiterlesen)

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  • Die Poeten der #Poesia_Visiva etablierten ihre Dichtung im öffentlichen Raum. Diese Annäherung der Dichtung an den Alltag inszeniert #Eugenio_Miccini mit „L’Arte della Vita“ (siehe Bild) auf paradigmatische &Weise. Ein Gedichtobjekt.

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  • Moscow, 19.06.2013:  Das Volk genießt ein klassisches Konzert auf dem schönen Roten Platz. Das schöne Lied „Leningrader Abende“ wird angestimmt. Das schöne Volk singt mit. Propaganda von ihrer schönsten Seite.

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  • La Vie en Rouge ¶

    Rot ist ein Farbreiz, der wahrgenommen wird, auch als Signalfarbe. Während beinahe alle Säugetiere die Farbe Rot kaum oder überhaupt nicht wahrnehmen, reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich und empfindsam darauf. Grund genug für ein in Rot

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  • Er hat sich im Sprachgebrauch längst eingefunden: Die Grossen drehen ihn, die Kleinen lutschen ihn, die einen reisen mit ihm, die anderen schätzen und peilen über ihn, wieder andere rechnen ihn mal Pi. Wer Blumen erblühen lässt, besitzt einen grünen; wer sparsam ist, hält seinen drauf; wer gar kein Geld besitzt, hat einen kranken. Es geht um den [mittelhochdeutsch für ‚der Dicke‘]

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  • Public Domain ¶

    Eine kleine – Galerie -Die Höhlenmalereien unserer Vorfahren sind vorallem Kunst- und Bildungswerke. Der Urmensch benutzte die Wandmalereien aber auch als reines Mittel zur Kommunikation. So auch heute noch…

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  • Prosit Selene ¶

    Poeten betrachten gerne den Sternenhimmel, insbesondere den Mond. Heute genießen wir jedoch eine dunkle Nacht, denn jetzt ist . Dieser wird gerne mal unterschätzt oder überhaupt nicht beachtet. Aus den Augen, aus dem Sinn, der Mond?

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  • Es regnet .‘!

    Ein [Kalligramm] ist ein Gedicht, das nicht allein als literarischer Text funktioniert, sondern darüber hinaus durch Formung des Textkörpers auch noch in optischer Hinsicht eine visuelle Bedeutungsebene aufbaut. – Guillaume Apollinaire…

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  • Von Musen & Nixen ¶

    Zu den bedeutendsten Haiku-Dichtern zählt Matsuo Bashō (1644–1694), der die Haikai-Dichtung erneuerte, mit seinen Schülern den Begriff prägte und deren Anerkennung als ernsthafte Literatur ermöglichte.

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  • Der Gruß, zur Begrüßung oder zum Abschied, ist ein Ausdrucksmittel formalisierter oder ritualisierter Gesten oder Floskeln zum Einleiten bzw. Abschließen eines Kontaktes. Mit dem Gruß demonstriert der Grüßende seine Sicht der Beziehung zum Gegrüßten. Die Grußformen sind abhängig von Kultur, Zeit und Mode.

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Aus Liebe zum gepflegten Wort.

Beiträge

  • Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

Beiträge

  • Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

Beiträge

  • Sohn der Vermögenden

    Sohn der Vermögenden

    Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Erstausgabe (2026)

    Erstausgabe (2026)

    Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Leuchtturm mit Glocken

    Leuchtturm mit Glocken

    Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Pinguin mit Eselsohren

    Pinguin mit Eselsohren

    Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Sprache als Wunder

    Sprache als Wunder

    Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

  • King Lear’s Limerick

    King Lear’s Limerick

    Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen.

  • Bettgeflüster +

    Bettgeflüster +

    Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich…

Aus dem Blog

  • Sohn der Vermögenden

    Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen


  • Erstausgabe (2026)

    Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 


  • Leuchtturm mit Glocken

    Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!


  • Pinguin mit Eselsohren

    Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.


  • Sprache als Wunder

    Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.


  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.


  • King Lear’s Limerick

    Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen.


  • Bettgeflüster +

    Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich…