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Die Polizei steht vor der Türe und unterstellt, die Musik wäre zu laut.
Ich antworte: „Die Musik ist nicht zu laut! Es ist eine Oper.“
Ein Poem zum blauen Mond, als Erinnerung an uns: „Sand, der die Abdrücke unserer Hintern trug, vom Strand, der unsere Begierde beobachtete, aus der Bucht, die uns berauschend belauschte.“ — weiterlesen
Ein Lied, ein Sturm, ein Tanka-Gedicht. — weiterlesen
Die Geschichte der Schubertiaden ist eine lange und traditionelle: Diese Hauskonzerte waren eine Mischung von freundschaftlichen Treffen, Lesungen, Unterhaltungsspielen und Aufführungen von Schuberts Werken, aber auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Schon zu Lebzeiten von Franz Schubert hat sich ein Freundeskreis … — weiterlesen
Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. — weiterlesen
Ein Lied, das ich geschrieben habe, bei dem man sich die Melodie einfach noch dazu denken muss. Musiker sind eingeladen, ihre Akkordneuschöpfungen hierfür beizusteuern und mir zukommen zu lassen. — weiterlesen
ein nachruf für einen, der einst heute ins bett ging, einschlief und am nächsten morgen friedlich nicht mehr aus seinen träumen erwachte; großstadtcowboy sagte man ihm nach, st.pauli-pirat, vagabund der schönsten sorte; viele namen trug er, doch er war nur eines: eine poetenseele. Nils Koppruch. — weiterlesen
Moscow, 19.06.2013: Das Volk genießt ein klassisches Konzert auf dem schönen Roten Platz. Das schöne Lied „Leningrader Abende“ wird angestimmt. Das schöne Volk singt mit. Propaganda von ihrer schönsten Seite. — weiterlesen
„Ich hoffe, dass es die Leute schockiert. Es ist die komplette Bandbreite von Gefühlen in einem Werk, denn das ist es, was ich in den letzten beiden Jahren durchlebt habe. Es ist keine Platte, zu der man abspülen kann.“ ~ Wallis Bird (* 29. Januar 1982 im County Meath) ist eine irische Musikerin; lebt und arbeitet in London und Dublin. — weiterlesen
Das vertonte Gedicht „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ von Rainer Maria Rilke wird hier optisch mit Bildern von Caspar David Friedrich geschmückt und akustisch mit Musik von Erik Satie verziert. — weiterlesen
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