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Im Jahre 1 nach Reich-Ranicki möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen – in seinem Sinne – einen gemeinsamen, besonderen Freund vorzustellen. Er ist äußerst vielseitig, aber dank seiner gut strukturierten Art auch ziemlich übersichtlich. Er ist wortgewandt, spricht manchmal mit fremder Zunge oder mit einer gespaltenen, meistens aber ist er ehrlich und sagt frei heraus, was er denkt, ohne an sein Gegenüber zu denken. Er besitzt ein sehr treues Wesen, kann mich immer… — weiterlesen
Für einen, der Reklame für das Gute machte Nachruf für Marcel, Nekrolog auf Reich-, In memoriam Ranicki ist ein collagenartiges Elogium, eine zitierende Würdigung, eine mannigfache Hommage, eine hochachtende Laudation und eine letzte Rezension: Er war der Sohn eines gescheiterten Vaters. Das hatte er mit Heine gemeinsam.[12] Der Weltbürger, der in der tiefsten Not des Warschauer Gettos und des barbarischen Vernichtungskrieges Trost in der Lyrik der großen deutschen Dichter suchte und fand, hat uns… — weiterlesen
— Walt Whitman. * 31. Mai 1819 in West Hills, Long Island, New York;Begründer der modernen amerikanischen Dichtung,einflussreichster US-Lyriker des 19. Jahrhunderts.† 26. März 1892 in Camden, New Jersey »Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten:es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten.« »Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um… — weiterlesen
Taschlich, taschlich, du musst wandern… Unter Flüssen, in den Seen, in Meerestiefen lass zergehen! — weiterlesen
Besonnen noch vom Mond, ruhe ich morgens in mir, und im stillen Raum, mich sanft an die leuchtenden Stunden anschmiegend, warte ich auf des Tages Berufung. Und plötzlich erwacht er jäh… — weiterlesen
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist. — weiterlesen
Dieses Poem ist ein Abfall-Produkt, weil es abfiel, mir erst zu-, dann ein-, dann ver-und zuletzt gefiel. Während eines Gesprächs, durch Zufall, dank der Gunst des Glücks und einer günstigen Fügung des Schicksals entstanden — weiterlesen
Als #Streetart oder Straßenkunst werden selbstautorisiert angebrachte Zeichen aller Art im urbanen Raum und nichtkommerzielle Formen von Kunst in der Öffentlichkeit bezeichnet, die dauerhaft dort verbleiben oder eben gerade kurzlebig sein sollen. — weiterlesen
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