das necken des nackens; nackisch.
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Auf ein Wort, oder zwei; Mikropoesie, Zitat und Stimmung zur heutigen Vollmondnacht am Mon(d)tag: It’s #Moonday [Read]

Als Gourmet und Connaisseur des guten Tröpfchens empfehle ich aus meiner Sammlung immer wieder gerne #Old_Pulteney, denn alle Varianten dieses exquisiten #Single_Malts sind faszinierend, eine davon ist jedoch wahrlich lukullisch… [Read]

Die Zukunft wird niederkommen, die Vergangenheit wird wiederkommen. (weiterlesen) [Read]

Die Poeten der #Poesia_Visiva etablierten ihre Dichtung im öffentlichen Raum. Diese Annäherung der Dichtung an den Alltag inszeniert #Eugenio_Miccini mit „L’Arte della Vita“ (siehe Bild) auf paradigmatische #StreetArt &Weise. Ein Gedichtobjekt. [Read]

Moscow, 19.06.2013: Das Volk genießt ein klassisches Konzert auf dem schönen Roten Platz. Das schöne Lied „Leningrader Abende“ wird angestimmt. Das schöne Volk singt mit. Propaganda von ihrer schönsten Seite. [Read]

Rot ist ein Farbreiz, der wahrgenommen wird, auch als Signalfarbe. Während beinahe alle Säugetiere die Farbe Rot kaum oder überhaupt nicht wahrnehmen, reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich und empfindsam darauf. Grund genug für ein #Haiku in Rot [Read]

Eine kleine #StreetArt- Galerie -Die Höhlenmalereien unserer Vorfahren sind vorallem Kunst- und Bildungswerke. Der Urmensch benutzte die Wandmalereien aber auch als reines Mittel zur Kommunikation. So auch heute noch… [Read]
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Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.