das Nein der Todessüße eines Weins
Christoph Geiser 📚 | Schriftsteller
«Als Wortlieb begann zu lesen, war mir sofort klar: Ein Theatermensch.» (Radio-Interview)
Aktuelles
Hier lesen Sie:
»Was ein Poet bestrebt, ein Dichter beschreibt und was dem Dramatiker dann noch übrig bleibt; –
Poetische Sünden aus der Schreibmaschine, Glossen aus dem Repertoire, Anekdoten aus dem Klubsessel, illustre BonMots aus aller Welt, Sprachbeobachtungen in aller Munde & sublime Wortblumen vom Stamme des Poeten. Augenzwinkernde Texte aus dem Moment; vom lyrischen Ich ans poetische Du…
– was ’nen Wortliebhaber im Sinne begleitet, den Wortliebling im Geiste verleitet und durch Wortliebs Hände gleitet..«
zuletzt getippt

Ein Zitat und ein Büchlein von Charles Bukowski, zum 101. Geburtstag: Ein Beispiel, – nein – ein Beweis dafür, wie abgrundtief er die Menschen, diese „schwerfälligen“, „stinkenden Blumen“ bar erkannte. [Read]

Eine redensartliche Miniatur zu der sprichwörtlichen Unerträglichkeit dieser 30 Tage Hundstage. [Read]

Bloomsday — In ‚Ulysses‘ erzählt James Joyce anhand Homers ‚Odyssee‘ seine eigenen Geschehnisse des 16. Juni 1904. Wir feiern diesen Tag jährlich; doch der heutige Bloomsday sei nicht bloß Leopold Bloom allein gewidmet: [Read]

Vielleicht, weil der neue Oberarzt aus Bayern kommt, umgibt ihn etwas Bedrückendes – trotz seines Lächelns, scheint dies eher unheilschwanger; auf unserer Station nennt man ihn schon ‚Mister Sinister‘ – hinter vorgehaltener Hand, manche spucken dreimal in die Maske, wenn sie seinen Namen sagen oder bekreuzigen sich – hinter seinem Rücken. Allein, wie er im… [Read]
![Listen to the poet [z.B. Lauschen]](https://wortliebling.com/wp-content/uploads/2021/03/20210322215225-e1616448781909.jpg)
In coronalen Zeiten und krankheitsbedingten Abwesenheiten des federführenden Autors von wortliebling.com ist es schwierig, den Tag der Poesie zu widmen, den Poesietag zu begehen… doch wir fanden diese und weitere musikalische Schmuckstücke von Lucas King aus seiner DarkPiano-Reihe, passend zum #WelttagDerPoesie, doch lauschen Sie hier… [Read]

Ein Aperçu von Wortlieb, ihm zum Geburtstag, als Geschenk von der Redaktion zusammengestellt, dem seit einiger Zeit krankheitsbedingt Abwesenden zum Trost – auf gute Genesung – und der Leserschaft als Lebenszeichen, nicht zuletzt auch allen zum Weltfrauentag … [Read]

Alte Texte fielen mir in die Hände, alle Texte fielen mir aus den Händen, viele Blätter fielen mir zu Boden, der ganze Stoß wild durcheinander, hier wirr mit roten Schriftzügen, da wieder geordnet-schreibgetippte oder vergilbte Seiten & zerknitterte, angefressene Blätter braun aus Buchen & Staben, mit gekritzeltem Blei & aus Tintengeschrei… ¶ Eine Herbstnovelle. [Read]
Testimonials
Editorial
Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ & unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist;…
Keep readingWer & Woher
WORTlieb mARTin, kurz #WortArt, gilt als versierter Inszenario performativer Literatur und ist professioneller Dramatiker für Print wie Presse, für Theater, Film & Radio. Er arbeitet als Writer, Texter und Poet, ist seit 1998 freischaffender Autor, sowie federführender Wortliebhaber.
Eine Redaktion mit drei Köpfchen steht als Beirat zur Seite; sie arbeitet im Hintergrund, ist als Blogwart tätig und kümmert sich um die soziale Leserschaft. Die Redaktion veröffentlicht auch Denkschriften aus dem Milieu eines Poetenlebens; was uns künstlerisch interessiert, literarisch inspiriert & poetisch entspricht. Für Wortliebhabende wie Dich & mich.

Der „PoetenBlog“ wie er liebevoll genannt wird, existiert in seiner Form seit Anfang 2000, damals noch analog als „PoetenLog“, ursprünglich vom Theater her als eine Art „Tagebuch aus dem Poetenleben“ angedacht. Seine „Logbucheinträge“ wurden an den zahlreichen Lesungen von ihm vorgetragen & oldschool auf Flugblättern vertrieben. Eben dieses Spoken-Word-Konzept wurde dann später für seine regelmässige UKW-Radiosendung weiterentwickelt; das gonzo-journalistische Wochenjournal wurde bald Kult & nach drei Jahren zensiert (oder umgekehrt?)! So entstand mit Wortliebling.com aus diesem legendären ‚Logbuch‘ schließlich ein ‚Weblog‘…
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Kurz & knappe Literaturen aus dem Poetenleben, mit einem Künstlerblick verfasst, oftmals sogar als Erstveröffentlichung publiziert und zusammen mit Exposés aus dem persönlichen Milieu zur digitalen Nachlese bereitgestellt.