Möge Dein Jahr mit einer täglichen Prise Poesie gesegnet sein
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361 Wörter2–3 Minuten
Zum Abschied des Alten. Zwischen den Jahren. Auf einen guten Rutsch! — weiterlesen
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129 Wörter1–2 Minuten
Der vergnügte Roger war erst Bukanier, dann Flibustier. An seinem Korsarentum änderte sich jedoch nichts, er blieb freier Beuter und beharrrrrrlicher Kaper. Er segelte auf hoher See unter blattweißer Flagge mit einem tintenblauen Totenkopf, welche jeden an Bord an die Poesie der Vergänglichkeit erinnern sollte. — weiterlesen
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160 Wörter1–2 Minuten
Für mich ist es prinzipiell eine Ehre, ein Teil des Publikums zu sein, mich zu einer bestimmten Leserschaft zählen zu können oder dass ich einem Zuschauer- und Hörerkreis zugehören darf, ohne Frage. Jedoch muss man mich zuvor auch erst einmal als würdigen Zuschauer verdienen, zumindest gewinnen. — weiterlesen
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261 Wörter1–2 Minuten
Zum Überwintern ein vom Herbst pralles Füllhorn als festliche Ode. – Ein Poem zu Erntedank. — weiterlesen
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301 Wörter1–2 Minuten
Im Andenken an die jenseitige Braut, die — nur heute bei den geöffneten Pforten von Elysium & Paradies, bei den weit stehenden Toren von Walhall, bei den offenen Schranken des Himmels, Eden & Unterwelts Höll, — mit ihrem ewig Verlobten Jack O’Lantern bloß für eine Nacht vereint sein kann, beidseitig schmachtend nach ‚All Hallows’ Evening‘ — weiterlesen
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142 Wörter1–2 Minuten
Es gibt viele Gründe, mit dem Lesen anzufangen, in die Bibliothek zu gehen, und auch, die Bücher endlich einmal zurückzubringen! Zum Tag der Bibliotheken, eine Anekdote: — weiterlesen
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343 Wörter1–2 Minuten
Und schon wieder schreibe ich einen Poetenblog-Nekrolog, schon wieder einen auf ein auf mich starke Wirkung ausübender Geist vom Jüngling bis zum Greis, ein fahrender Spielmann, ein grotesker Gaukler, schon wieder ist ein Meister unter den Dramatikern verstorben. Heute, am Tag der Bekanntgabe des Nobelpreises für Literatur, starb der Literaturnobelpreisträger Dario Fo. — weiterlesen
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145 Wörter1–2 Minuten
Zum Todestag von Edgar Allan Poe ein zitierender Gedankenanstoß: «Was die Welt gemeinhin Genie nennt, ist jener krankhafte Geisteszustand, welcher aus einer ungebührlichen Vorherrschaft einer einzigen Fähigkeit über alle anderen erwächst. … — weiterlesen
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315 Wörter1–2 Minuten
Was sich hier liest wie das Gedicht eines avantgardistischen #Foodporn-Poeten sind jedoch die Titel der Kapitel aus dem surrealistischen Kochbuch von Salvador Dalí (1904–1989), welches er seiner Gattin und Muse Gala (1894–1982) widmete. Und ja, dieses Kochbuch ist wahrlich ein Gedicht! — weiterlesen
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37 Wörter1–2 Minuten
Poesie und Philosophie frei nach dem Motto: „Das Leben ist ein K(r)ampf!“ — weiterlesen


