Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

wortliebling.com
Aus Liebe zum gepflegten Wort

Miniaturen

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Kalenderblatt

Mit allen Prisen der Poesie gewürzt, mit Neujahrs stillen Wassern getauft, von himmlischen Kindern gewaschen.

  • Hoochie Choochie

    Ein verrauchter, verruchter und verrufener Klub, in welchem sich Jazzer und Liebhaberinnen dessen nach den Jams, Gigs und Livekonzerten jeweils trafen, um zu feiern, zu rauchen, zu trinken, zu tanzen. Eine subjektive Milieustudie. lies mich!

    ,

  • Mara Stradivari

    Auf dem Bild zu sehen ist ein Zeitzeugnis, welches das berühmte Cello ›Mara‹ mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Wolf Wondratschek in der Mitte und dem Cellisten Heinrich Schiff zeigt. — als Nachtrag hierzu angedacht¶ lies mich!


  • Früher begann der Tag mit einem Gedicht von Wondratschek

    Die Gedichte Wolf Wondratscheks begleiten mich mein ganzes Leben lang bereits, nicht nur innerlich. Er selbst verkörpert eine Philosophie der Poesie, die meiner sehr nahe ist; es verbindet mich viel mit Herrn Wondratschek, ob auf der Theaterbühne, als Radio-Performance, bei Lesungen oder als Rock-Poet ohne Band. So bleiben mir hochpoetische Zyklen purer Ehrlichkeiten wie „Chuck’s lies mich!

    ,

  • Dylan Thomas für alle!

    Eine Anekdote von einem jungen Dieb, einem betrunkenen Poeten und einem poetischen Verbrechen aus Leidenschaft. lies mich!

    ,

  • Aus der Hüfte geschossen ¶

    Ein Lied, das ich geschrieben habe, bei dem man sich die Melodie einfach noch dazu denken muss. Musiker sind eingeladen, ihre Akkordneuschöpfungen hierfür beizusteuern und mir zukommen zu lassen. lies mich!

    ,

Belletristik Bohemien BonMot Bücher Digest Essay Feuilleton Gedichte Genuss Hommage Kalendarium Kolumne Kunst Literatur Lyrik Philosophie Photo Poesie Prosa Prosagedicht Satire Schriftsteller Theater Welttage Wortschatz

  • Dylan „Dichter“ Thomas

    Ursprünglich veröffentlicht auf muetzenfalterin: Über Dichtung (Dylan Thomas) „… Die Magie in einem Gedicht kommt immer von ungefähr. Kein Dichter würde intensiv der komplizierten Kunst des Dichtens nachgehen, hoffte er nicht, dass sich plötzlich der Zufall der Magie ereignen werde. Er muß Chesterton beipflichten, dass das richtig Wunderbare an den Wundern ist, dass… lies mich!

    ,

  • Offener Brief an Duweisstschonwer

    Lieber NSA-, SED- und BND-Mitarbeiter, lieber Fichen-Verwalter, Liebe StaatsTrojaner, liebe BundesSpyware, liebe NationalMalware, Lieber heimlicher Spitzel, namenloser Blockwart und anonymer Schnüffler, lies mich!

    ,

  • Der Hüter der Schwüre ¶

    Ein Tanka, ein Haiku an den Mond, zur Mitternacht. lies mich!

    ,

  • …und überhaupt warum? ¶

    ein nachruf für einen, der einst heute ins bett ging, einschlief und am nächsten morgen friedlich nicht mehr aus seinen träumen erwachte; großstadtcowboy sagte man ihm nach, st.pauli-pirat, vagabund der schönsten sorte; viele namen trug er, doch er war nur eines: eine poetenseele. Nils Koppruch. lies mich!

    ,

  • Trinkbare Variationen ¶

    Wenn ich nachts nicht schlafen kann, spiele ich rum, mit Worten, mit Gedichten. Manchmal bastle ich auch. Die Beweise liegen vor; Eine Dekade kombinierter Motive, gerückt in verschiedene Formen des Kurzgedichts. — Gegeben sei: Eine Cognacflasche, ein Schlafloser. Lesen Sie hier (mit steigendem Anspruch) lies mich!

    , ,