Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

wortliebling.com
Aus Liebe zum gepflegten Wort

Miniaturen

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Kalenderblatt

Mit allen Prisen der Poesie gewürzt, mit Neujahrs stillen Wassern getauft, von himmlischen Kindern gewaschen.

  • Dylan „Dichter“ Thomas

    Ursprünglich veröffentlicht auf muetzenfalterin: Über Dichtung (Dylan Thomas) „… Die Magie in einem Gedicht kommt immer von ungefähr. Kein Dichter würde intensiv der komplizierten Kunst des Dichtens nachgehen, hoffte er nicht, dass sich plötzlich der Zufall der Magie ereignen werde. Er muß Chesterton beipflichten, dass das richtig Wunderbare an den Wundern ist, dass… lies mich!

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  • Offener Brief an Duweisstschonwer

    Lieber NSA-, SED- und BND-Mitarbeiter, lieber Fichen-Verwalter, Liebe StaatsTrojaner, liebe BundesSpyware, liebe NationalMalware, Lieber heimlicher Spitzel, namenloser Blockwart und anonymer Schnüffler, lies mich!

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  • Der Hüter der Schwüre ¶

    Ein Tanka, ein Haiku an den Mond, zur Mitternacht. lies mich!

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  • …und überhaupt warum? ¶

    ein nachruf für einen, der einst heute ins bett ging, einschlief und am nächsten morgen friedlich nicht mehr aus seinen träumen erwachte; großstadtcowboy sagte man ihm nach, st.pauli-pirat, vagabund der schönsten sorte; viele namen trug er, doch er war nur eines: eine poetenseele. Nils Koppruch. lies mich!

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  • Trinkbare Variationen ¶

    Wenn ich nachts nicht schlafen kann, spiele ich rum, mit Worten, mit Gedichten. Manchmal bastle ich auch. Die Beweise liegen vor; Eine Dekade kombinierter Motive, gerückt in verschiedene Formen des Kurzgedichts. — Gegeben sei: Eine Cognacflasche, ein Schlafloser. Lesen Sie hier (mit steigendem Anspruch) lies mich!

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  • Eine essentielle Buchvorstellung

    Im Jahre 1 nach Reich-Ranicki möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen – in seinem Sinne – einen gemeinsamen, besonderen Freund vorzustellen. Er ist äußerst vielseitig, aber dank seiner gut strukturierten Art auch ziemlich übersichtlich. Er ist wortgewandt, spricht manchmal mit fremder Zunge oder mit einer gespaltenen, meistens aber ist er ehrlich und sagt frei lies mich!

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  • Weil es ihm gebührt

    Für einen, der Reklame für das Gute machte Nachruf für Marcel, Nekrolog auf Reich-, In memoriam Ranicki ist ein collagenartiges Elogium, eine zitierende Würdigung, eine mannigfache Hommage, eine hochachtende Laudation und eine letzte Rezension: Er war der Sohn eines gescheiterten Vaters. Das hatte er mit Heine gemeinsam.[12] Der Weltbürger, der in der tiefsten Not des lies mich!

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  • The Howl of Myself

    — Walt Whitman. * 31. Mai 1819 in West Hills, Long Island, New York;Begründer der modernen amerikanischen Dichtung,einflussreichster US-Lyriker des 19. Jahrhunderts.† 26. März 1892 in Camden, New Jersey »Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten:es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten.« »Die lies mich!

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  • Heming’s way

    Man sagt, Hemingway verlieh dem Lebensüberdruss der „Lost Generation“ einen Ausdruck. Er hinterließ uns jedoch mehr als seine preisgekrönte Literatur: Der Kult lebt von der Legende. lies mich!

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  • Parnass. Ein Drama in 5 Akten ¶

    Lasst mich eine Geschichte nacherzählen in alter Tradition; von früher; damals, als die Blitze noch nicht funkten aus steckenden Dosen… lies mich!

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