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Kurze, pointierte Geschichten, die das Leben schrieb…
Anekdoten aus dem Poetenleben, Szenen eines Dichterdaseins. – Und von hungernden Künstlerexistenzen…
Zum „International Irish Whiskey Day“ am 03.03. wird nicht nur in irischen Pubs mit einem guten Dram angestoßen: «Sláinte Mhaith» – Was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen sollte (und was es bedeutet) … — weiterlesen
Walter ‚Walt‘ Whitman, der heute seinen 205. Geburtstag feiert, war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk, die mehrfach erweiterte Gedichtesammlung „Leaves of Grass“ von 1855 enthält das berühmte Poem „Song of myself… — weiterlesen
Eine Wortblume zum #Welttag_der_Poesie; als Versuch, die Muse wieder holdselig zu stimmen. — weiterlesen
Alte Texte fielen mir in die Hände, alle Texte fielen mir aus den Händen, viele Blätter fielen mir zu Boden, der ganze Stoß wild durcheinander, hier wirr mit roten Schriftzügen, da wieder geordnet-schreibgetippte oder vergilbte Seiten & zerknitterte, angefressene Blätter braun aus Buchen & Staben, mit gekritzeltem Blei & aus Tintengeschrei… ¶ Eine Herbstnovelle. — weiterlesen
Wie es war oder an was wir uns noch erinnern konnten. — Fue así: Hundsgetriebene Tage wie diese, wie in Hemingways Fiesta – the sun also rises oder wie wir uns in Havanna bei über 104° Fahrenheit gegenseitig entfachten; unverhofft aufeinander trafen ausgerechnet auf Kuba… — weiterlesen
Diese amouröse Skizze eines stillen Beobachters erzählt die Geschichte von gescheiterten Existenzen, der Abwesenheit von Verliebtheit & der Illusion eines Happy Ends: Sie beginnt am Feierabend eines 14. Februars in der BelAmiBar; hier ist der Tag dem Valentin geweiht, der Liebe gewidmet, doch auch der Tragödie geschuldet… — weiterlesen
Am 25. Januar eines jeden Jahres begehen die Schotten ihren „zweiten Nationalfeiertag“, den Geburtstag von Robert Burns; es wird hierfür eine „Burns Night“ gefeiert, beginnend mit einem ausgiebigen Essen; dem „Burns Supper“. — weiterlesen
Auf ein Wort zum Welttheatertag: »Unsere Welt wäre unerträglich ohne Liebe – doch die Menschen verstehen nicht zu lieben! Das Theater könnte aber die Liebe zu den Menschen, zur Frau, zum Leben lehren…« ― Alexei Maximowitsch Peschkow, alias Maxim Gorki — weiterlesen
Jean-Baptiste Poquelin, alias Molière, erlag am 17.02.1673 einem tödlichen Anfall auf der Bühne; während einer Vorstellung. Der Traum eines jeden Schauspielers… Das Theater unten ums Eck ist unbeleuchtet und wirkt verlassen. Am Eingang hängt eine Tafel: „Wegen Weltschmerz geschlossen“. Durchs Schaufenster erblicke ich jedoch die Anwesenheit#GardaVonDerRobes im Foyer, so klopfe ich leicht an die Scheibe. Sie öffnet mir und als ich sie frage, was denn mit ihr los sei, antwortet sie: „Ach, das Theater… — weiterlesen
Wie so oft in letzter Zeit lasse ich mich im Klubsessel in der Ecke nieder, stelle den Gehstock beiseite, überblicke den Raum, der vor mir liegt. Das Morphine beginnt zu wirken, die Schmerzen werden müde allmählich, latent bleiben sie mir wach. Die Gedanken rasen, kreisen um das, was den Raum füllt, um mich, herum. … — weiterlesen
Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am Schönsten ist. Früher sagte man auch: Befreunde Dich schnell, verabschiede Dich schneller! Doch das lyrische Ich hadert mit dem Abschied vom poetischen Du… Ein prosaisches Poem zum Loslassen: — weiterlesen
Laut Übersetzung ist ein Aficionado ein „Affiner“ und laut Definition ein ‚Liebhaber‘. Einem wahren Aficionado wohnt jedoch mehr inne als ein bloßer „Fan“ – wie es im Duden steht. — weiterlesen
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