wortliebling.com
Aus Liebe zum gepflegten Wort

Für den gepflogenen Wortliebhaber
& gepflegten Wortliebling
― vom „Lyrischen Ich“ 
ans „Poetische Du“

  • Dein Flair.

    Charmant verzaubert wurde jeder, der dich traf, danke, dass du auch mich trafst; mitten ins Herz. — Ein Poem für Trauernde, von einem, der trauerte; für Abschied nehmende, von einem, der verabschiedet wurde; für Liebende, von einem, der sich verliebte.

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  • Roaring Silvester

    Zwischen diesen Jahren geht ein Jahrzehnt zu Ende. Altjahresgedanken in Wehmut und Gottlob, Vorfreude aufs Neujahr mit Vorsatz: Join the roaring 20s & enjoy yourself! Wir danken für eure Treue in diesem und lesen uns im nächsten Jahr.

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  • Ein MiniDrama von zwei Menschen über zwei Bücher zweier Meister. Ein literarisches Geschenk zum Geburtstag: Sie (aus dem Badezimmer) „Ach, wir haben noch gar keine Geburtstagsgeschenke für Thomas Coraghessan und Botho! Hmm…  Hast Du da eine Idee; (scherzt) was schenkt man zwei derartigen ü70ern?“ Er (im Sessel lesend) „Die besten Geschenke sind diejenigen, die man selbst gern

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  • Heute ist „Writers in Prison Day“, Tag der inhaftierten SchriftstellerInnen (und JournalistInnen). Ein wichtiger Tag auch für die Presse- & Meinungsfreiheit. Zur Zeit rechnet man mit etwa 250 JournalistInnen (angeführt durch die Türkei) und über 800 SchriftstellerInnen (am meisten in China), die weltweit inhaftiert oder staatlichen Repressionen ausgesetzt sind; wegen ihres Schreibens, ob politisch, zivilgesellschaftlich oder kritisch.

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  • Under Milk Wood

    Zum Geburtstag von Dylan, Marlais und Thomas lausche ich radiogerecht „Under Milk Wood“ von ihm selbst gelesen. Vollständig im englischen Original-Ton von der BBC, in zwei 20minütigen Teilen.

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  • »Meterhohe Regalwände, endlose Bücherreihen, der verführerische Geruch von Papier und Druckerschwärze – das Innere einer Buchhandlung hat etwas Magisches; dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen…« * Dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen ist auch Torsten Woywod. Der 38jährige, gelernte Buchhändler – Gewinner des ‚Young Excellence Award‘ & ‚BuchMarkt-Award‘ – war Verantwortlicher einer großen Online-Buchcommunity und

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  • O Epilepsia!

    Eines Tages, als W. auf seinem Weg unterwegs war, erlitt er in aller Öffentlichkeit jäh seinen ersten Anfall der Fallsucht, Epilepsie; er schwankte erst, sackte zu Boden und zitterte dann. Die Leute – rundherum – sahen dies, sahen diesem zu, ein paar schossen Fotos, einige belustigten sich, wenige hielten sich mit der Hand den Mund

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  • Hieronymus, Babel.

    Zum Hieronymustag: Hut ab; Respekt unseren Übersetzer&Innen, Dolmetscher&Innen, unseren Sprachmittler&Innen, Translatoren & Translateurinnen, den Multilingualisten & Terminologinnen, sowie allen Transkribierenden überall&irgendwo, für News aus aller Welt, für die Verständigung im Alltag, für Gebrauchsanweisungen & Wissenschaft, fürs Verständnis zwischen den Kulturen und vor allem für die Übertragung von Literaturen: !

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  • Linguisticporn

    Der Europäische Tag der Sprachen erregt meine Aufmerksamkeit. Weltweit sprechen 7 Milliarden Menschen 7 Tausend Sprachen. Das inspiriert und treibt mich dazu, mit dem heutigen Tag mehr zu feiern als die Fähigkeit barer Kommunikation, ich zelebriere die Definition —

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  • Für den Lesehimmel einen Poetensegen: Allseits volle Regale für alle! Always.

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  • Carpe Diem 24/7

    24/7 — ein Allzeit-Datum im feststehenden Turnus des ewigwährenden Kalenders. Gedanken zum Tag, zwischen Ennui als des Daseins Running Gag und Ewigkeitswert als der Lebenszeit Qualität ¶

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  • »Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.«* Für Liebhaber der Kleinigkeiten, die das Leben größer machen. Dem Aphorismus zu Ehren; eine kleine Hommage auf der großen Bühne: G. Ch. Lichtenberg (1.7.1742 bei Darmstadt – 24.2.1799 in Göttingen)

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Aus Liebe zum gepflegten Wort.

Beiträge

  • Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

Beiträge

  • Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

Beiträge

  • Sohn der Vermögenden

    Sohn der Vermögenden

    Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen

  • Erstausgabe (2026)

    Erstausgabe (2026)

    Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 

  • Leuchtturm mit Glocken

    Leuchtturm mit Glocken

    Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!

  • Pinguin mit Eselsohren

    Pinguin mit Eselsohren

    Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.

  • Sprache als Wunder

    Sprache als Wunder

    Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.

  • Doyle-Poe-tik

    Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.

  • King Lear’s Limerick

    King Lear’s Limerick

    Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen.

  • Bettgeflüster +

    Bettgeflüster +

    Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich…

Aus dem Blog

  • Sohn der Vermögenden

    Eine Sonderausgabe mit einem sonderbar polemischen Satz zum „Unwort des Jahres“. ― Eine Spielerei in ernster Sache. #Sondervermoegen


  • Erstausgabe (2026)

    Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. 


  • Leuchtturm mit Glocken

    Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!


  • Pinguin mit Eselsohren

    Mit 🐧📖 begann unbestritten eine neue Ära des Lesens – Literatur wurde erschwinglich für alle; überall lesbar. Hier meine #PenguinBooks90-Story als senf-orangene, raps-gelbe Hommage auf den 90. Geburtstag eines Taschenbuchs von Format.


  • Sprache als Wunder

    Ein Essay über die Wertschätzung sprachlicher Diversität, anhand des Sprachwunders zu Pfingsten in der christlichen Mythologie. Aus linguistischer Sicht erinnert die Geschichte an die moderne Sprachwissenschaft, die sich globalisiert mit Mehrsprachigkeit, Sprachwandel und interkultureller Verständigung beschäftigt.


  • Doyle-Poe-tik

    Ausgerechnet Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, glaubte an Feen und betrieb einen esoterischen Buchladen. Wie gerne würde ich ihm dort heute zum Geburtstag gratulieren… Und mit ihm über Dupin, Lecoq und Maigret philosophieren. ― Ein Essay.


  • King Lear’s Limerick

    Limerick ist nicht bloss eine irische Stadt, sondern auch namengebend für eine Gedichtform, die durch Edward Lear populär wurde & pointierte Fünfzeiler umfasst. Der Tag des Limericks wird heute am Geburtstag seines Pioniers – einem großen Meister der Nonsense-Literatur – begangen. Eine kurze Abhandlung von humoristischen Schmonzetten bis zu tiefschürfenden Aphorismen.


  • Bettgeflüster +

    Poetische Intimität als moderner Minnesang: Hinterlassen Sie doch heute – oder nächtlich – ihrer liebsten Person einige lyrische Zeilen auf ihrem Kopfkissen, wie ich…