Druckfrisch:
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Literaturfreunde wie wir feiern heute Bloomsday, um ihn, Leopold Bloom, zu würdigen. Doch hinter diesem stand zuvörderst eine Buchhändlerin — Beach.Eine Würdigung.
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Auf ein Wort zum Weltttag des Zigarrengenusses: »Eine gute Havanna bereitet das größte Vergnügen, das ich mir vorstellen kann und ist die einzige Leidenschaft, die mir keine Enttäuschung brachte… …als ich noch jung und arm war, schwor ich, mir jeden Tag nach dem Lunch und nach dem Dinner eine Zigarre zu Gemüte zu führen, sobald
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Der US-Literatur-Nobelpreisträger Robert Allen Zimmermann feiert heute seinen 78.Geburtstag. Wir begießen dies mit seinem jüngsten Werk; ein Genuss! (weiterlesen)
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Eine fabelhafte Miniatur: »Die Hühner hacken kopflos aufeinander herum wie immer. Heute kräht aber kein Hahn danach. Denn für die Hennen ist es ein besonderer Tag…
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10.Mai — Gegen das Vergessen begehen wir gedenkend den TAG DES FREIEN BUCHES als Mahntag. Heute vor 86 Jahren fand die schändliche Bücherverbrennung durch die Nazis statt. Einer der verfemten Autoren hierbei war Erich Kästner; er erinnerte sich: …
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Lesen macht sexy. Und klug. Doch eben auch süchtig. Eine sogenannte Lesephase beginnt bei mir meist sehr harmlos, langsam brennend. Ein Exempel hierzu…
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Auf ein Wort zum Welttheatertag: »Unsere Welt wäre unerträglich ohne Liebe – doch die Menschen verstehen nicht zu lieben! Das Theater könnte aber die Liebe zu den Menschen, zur Frau, zum Leben lehren…« ― Alexei Maximowitsch Peschkow, alias Maxim Gorki
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Wo sich Jahreszeit und Kunstgattung einig sind: Zum Welttag der Poesie… mal wieder garteln, gärteln, gärtnern. — Ein Plädoyer für die Poesie des Gartens.
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Wir feiern den Weltfrauentag und all jene, die heute Geburtstagen. Die Redaktion des Poetenblogs gratuliert herzlichst mit dieser einst aufgeschnappten & in bester Erinnerung gebliebenen Anekdote:
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Heute, am Tag des Artenschutzes las ich vom Lazarus-Phänomen; wegen einer seit über 100 Jahren ausgestorben geglaubten Riesenschildkröte, die wiederentdeckt wurde, Chelonoidis Phantasticus. Da erinnerte ich mich an die Kurzgeschichte über Sturheit, die ich einst im Zoo schrieb. Hier nachgetragen als dramatische Fabel.
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Jean-Baptiste Poquelin, alias Molière, erlag am 17.02.1673 einem tödlichen Anfall auf der Bühne; während einer Vorstellung. Der Traum eines jeden Schauspielers… Das Theater unten ums Eck ist unbeleuchtet und wirkt verlassen. Am Eingang hängt eine Tafel: „Wegen Weltschmerz geschlossen“. Durchs Schaufenster erblicke ich jedoch die Anwesenheit#GardaVonDerRobes im Foyer, so klopfe ich leicht an die Scheibe.









