Leuchtturm mit Glocken
Mein Beitrag zum „Tag der Kurzgeschichte“ – zur Wintersonnenwende – soll Dich gut durch die Kälte geleiten und mit Glockengeläut Deinen Weg bereiten: Frohe Festtage & einen guten Rutsch!
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WORTlieb mARTin
Inszenario performativer Literatur, manche sagen „Poet“, beruflich Dramatiker.
WORTlieb mARTin — in Künstlerkreisen als #ẄortArt [geschrieben mit RöckDöts auf dem W] bekannt — ist Dramatiker von Beruf, Poet von Haus aus, Künstler von klein auf oder schlicht Inszenario performativer Literatur. Als Mitglied des Berufsverbandes der Schriftsteller „Autor*innen der Schweiz“ [A*dS], sowie dem Branchenverband „[t.]heaterschaffen Schweiz“ arbeitet er für Theater, Film & Radio, für Print wie Presse. Er hält sich zuweilen als Texter, Ghostwriter, als Freelancer oder Content Creator über Wasser und arbeitet als selbständiger Autor auch stets an seinem vielseitigen Œuvre: Ob literarisch, darstellend oder bildend: Wortlieb verbindet interdisziplinär die Künste mit der Poesie, wie er sie empfindet. Und weil diese flüchtig ist, veröffentlicht er bevorzugt in vergänglichen Medien, hält eine Vielzahl von Lesungen an poetischen Orten, in ebensolchen Lokalen und etlichen Kulturveranstaltungen im D-A-CH-Gebiet, im ganzen deutschsprachigen Raum. Andererseits manifestiert er seine Poesie in Kunstobjekten oder Rauminstallationen…etc.
Schon früh entdeckte der kleine Poet seine Liebe zum geschriebenen Wort; als Sohn einer Kioskbetreiberin frönte er als Kind bereits dem Hobby des ‚Zeitungkorrigierens‘ — wobei es nicht um Orthografie ging, sondern um Wortwahl, Lesbarkeit und Schriftbild… Seine Berufswahl wurde auch durch den Namen erheblich beeinflusst; Omen eben. Wortlieb engagiert sich #privat schon früh in der Gewerkschaft, später jahrelang in der Freiwilligenarbeit; er solidarisiert sich bis heute auch mit Texten, Auftritten, Testimonials, u.a. für diverse #Benefizien. Privat lebt Wortlieb mit einer Leseratte zusammen und hat seine Muse geheiratet. Nach schwerer Krankheit sitzt er mittlerweile als Frühpensionär lieber hinter der ‚Raggamachine‘ (wie er seine ratternde Schreibmaschine nennt), hackt auf ihr herum, obschon er sie liebt und erzählt uns so seine Geschichten; nie erlogene, doch erlebte, erdichtete wie erdachte. In diesem Sinne gibt er nun schon seit 2003 seinen ‚Poeten[B]log‘ heraus und weil Code auch Poetry ist; seit 2013 hier auf WordPress.
Top 10
Autor: WORTART
Diese Bestenliste wird von der Redaktion aus den meistgelesenen #WortArtikeln ausgewählt und nochmals präsentiert. Hier unsere Top 12:
wortart
Alphabetisch
Von: WORTART

Im Jahre 1 nach Reich-Ranicki möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen – in seinem Sinne – einen gemeinsamen, besonderen Freund vorzustellen. Er ist äußerst vielseitig, aber dank seiner gut strukturierten Art auch ziemlich übersichtlich. Er ist wortgewandt, spricht manchmal mit fremder Zunge oder mit einer gespaltenen, meistens aber ist er ehrlich und sagt frei… [Read]

Ein Tag wie jeder andere. Ein Gefühl, welches mir nicht behagt, ließ mich diese kurze Prosa schreiben, denn die Zeit heilt die Wunden aller Fadesse. [Read]

„Entweder wunderbare Geschichte von BOGS dem Uhrmacher, wie er zwar das menschliche Leben längst verlassen, nun aber doch, nach vielen musikalischen Leiden zu Wasser und zu Lande, in die bürgerliche Schützengesellschaft aufgenommen zu werden Hoffnung hat, oder die über die Ufer der badischen Wochenschrift als Beilage ausgetretene ,Konzert-Anzeige’. Nebst des Herrn BOGS wohlgetroffenem Bildnisse und… [Read]

Der Weltmeister des Humors und Satiriker Ferenc Hoffmann, alias Ephraim Kishon wäre heute 94 Jahre alt geworden. Wir feiern mit einem legendären, und grund-wahren Zitat. [Read]

Jüngster Eindruck des Jahres 2026 festgehalten in fünf Sätzen als erster, poetischer Schmiss zum neuen Jahr. [Read]

10.Mai — Gegen das Vergessen begehen wir gedenkend den TAG DES FREIEN BUCHES als Mahntag. Heute vor 86 Jahren fand die schändliche Bücherverbrennung durch die Nazis statt. Einer der verfemten Autoren hierbei war Erich Kästner; er erinnerte sich: … [Read]

Für mich ist es prinzipiell eine Ehre, ein Teil des Publikums zu sein, mich zu einer bestimmten Leserschaft zählen zu können oder dass ich einem Zuschauer- und Hörerkreis zugehören darf, ohne Frage. Jedoch muss man mich zuvor auch erst einmal als würdigen Zuschauer verdienen, zumindest gewinnen. [Read]

Mond, Finsternis; blutig, rauschend, süchtig: total. Eine Poem-Collage von letzter Nacht – #MICROPOETRY [Read]
wortart
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Kategorisches
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„Nahtoderfahrung im Laufe des Lesens des Lebenslaufes, wie die eigene Vita vor dem geistigen Auge vorbeizieht, zeitgerafft im Curriculum Vertigo.“