Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Kalenderblatt

Mit allen Prisen der Poesie gewürzt, mit Neujahrs stillen Wassern getauft, von himmlischen Kindern gewaschen.

  • Der Mann, der neben mir im Krankenzimmer liegt, versucht, Protagonist zu werden, seit er weiss, dass ich schreibe.  #HospiTales lies mich!


  • HospiTales V

    V wie Verdauung. Eine Doppeldeutigkeit… lies mich!


  • Die Villanelle

    #Dylan Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: „Under Milk Wood“ (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk. Hier rezitiert er seine Villanelle, ein bekanntestes Gedicht. lies mich!

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  • Musik ist, egal wo Du bist

    Nils Koppruch (25.10.1965-10.10.2012) war ein deutscher Musiker, freischaffender Künstler und Freund, der in Hamburg lebte, arbeitete und starb. Er bediente sich u.a. den Genres des deutschsprachigen #Folks, #Blues, #Bluegrass, etc. Eine Radiosession: lies mich!

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  • Mundraub

    Mundraub

    ich versuchte, im krankenhaus einige zeilen zu schreiben… lies mich!

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  • Blaumonds Souvenir ¶

    Ein Poem zum blauen Mond, als Erinnerung an uns: „Sand, der die Abdrücke unserer Hintern trug, vom Strand, der unsere Begierde beobachtete, aus der Bucht, die uns berauschend belauschte.“ lies mich!

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  • Analgetika ¶

    O Ihr Algesien mein! In der Pfütze voller Algesie vollbadend in der eigenen Schmerzlache tümpeln: O Ihr Musen mein! – Ein Poem lies mich!

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  • Rochade ¶

    Rochade ¶

      pflücke meine Früchte, ernte meine Saat, zupfe meine Beeren, schmatz mein Obst, verschlinge mein Erjagtes, schlemme meine Fänge, friss meine Beute, sauf meine Lese, iss mein Grummet, rauch mein Unkraut, ersammle all mine Ersammeltes ein; und schenk mir dafür Bauernopfer.   lies mich!

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  • Der Doktor sagte, ich dürfe mich nicht mehr aufregen. Ich fragte ihn, was denn aus meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden werde. Und der ganzen Weltpolitik!?!  #HospiTales lies mich!


  • Dann kam Hurrikan ¶

    Ein Lied, ein Sturm, ein Tanka-Gedicht. lies mich!

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