Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Kalenderblatt

Mit allen Prisen der Poesie gewürzt, mit Neujahrs stillen Wassern getauft, von himmlischen Kindern gewaschen.

  • #WritersInPrisonDay

    Heute ist „Writers in Prison Day“, Tag der inhaftierten SchriftstellerInnen (und JournalistInnen). Ein wichtiger Tag auch für die Presse- & Meinungsfreiheit. Zur Zeit rechnet man mit etwa 250 JournalistInnen (angeführt durch die Türkei) und über 800 SchriftstellerInnen (am meisten in China), die weltweit inhaftiert oder staatlichen Repressionen ausgesetzt sind; wegen ihres Schreibens, ob politisch, zivilgesellschaftlich… lies mich!

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  • Under Milk Wood

    Zum Geburtstag von Dylan, Marlais und Thomas lausche ich radiogerecht „Under Milk Wood“ von ihm selbst gelesen. Vollständig im englischen Original-Ton von der BBC, in zwei 20minütigen Teilen. lies mich!

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  • Bücher, Welten, Bummler

    »Meterhohe Regalwände, endlose Bücherreihen, der verführerische Geruch von Papier und Druckerschwärze – das Innere einer Buchhandlung hat etwas Magisches; dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen…« * Dem Zauber des gedruckten Wortes verfallen ist auch Torsten Woywod. Der 38jährige, gelernte Buchhändler – Gewinner des ‚Young Excellence Award‘ & ‚BuchMarkt-Award‘ – war Verantwortlicher einer großen Online-Buchcommunity und lies mich!

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  • O Epilepsia!

    Eines Tages, als W. auf seinem Weg unterwegs war, erlitt er in aller Öffentlichkeit jäh seinen ersten Anfall der Fallsucht, Epilepsie; er schwankte erst, sackte zu Boden und zitterte dann. Die Leute – rundherum – sahen dies, sahen diesem zu, ein paar schossen Fotos, einige belustigten sich, wenige hielten sich mit der Hand den Mund lies mich!

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  • Hieronymus, Babel.

    Zum Hieronymustag: Hut ab; Respekt unseren Übersetzer&Innen, Dolmetscher&Innen, unseren Sprachmittler&Innen, Translatoren & Translateurinnen, den Multilingualisten & Terminologinnen, sowie allen Transkribierenden überall&irgendwo, für News aus aller Welt, für die Verständigung im Alltag, für Gebrauchsanweisungen & Wissenschaft, fürs Verständnis zwischen den Kulturen und vor allem für die Übertragung von Literaturen: #Dankescheen! lies mich!

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