Editorial

« Aus Liebe zum gepflegten Wort

Schön, dass Du uns liest! Wir haben uns hier eine Nische aufgebaut, in der das Wort zur Sprache und der Liebhaber zu seinem Genuss kommt: Das gepflegte Wort ist unser Liebling, welches wir gemach, leis‘ und unscheinbar unter die schreienden Giganten der Neuzeit bringen möchten. Danke, dass Du von nun an ein Teil davon bist; willkommen!

vom „Lyrischen Ich“ 
an das „Poetische Du“
zwischen den Zeilen

Kalenderblatt

Mit allen Prisen der Poesie gewürzt, mit Neujahrs stillen Wassern getauft, von himmlischen Kindern gewaschen.

  • Ich, der Lesestoffabhängende.

    Lesen macht sexy. Und klug. Doch eben auch süchtig. Eine sogenannte Lesephase beginnt bei mir meist sehr harmlos, langsam brennend. Ein Exempel hierzu… lies mich!

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  • Weltbrettertag

    Auf ein Wort zum Welttheatertag: »Unsere Welt wäre unerträglich ohne Liebe – doch die Menschen verstehen nicht zu lieben! Das Theater könnte aber die Liebe zu den Menschen, zur Frau, zum Leben lehren…« ― Alexei Maximowitsch Peschkow, alias Maxim Gorki lies mich!

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  • Zum Beispiel Garteln

    Wo sich Jahreszeit und Kunstgattung einig sind: Zum Welttag der Poesie… mal wieder garteln, gärteln, gärtnern. — Ein Plädoyer für die Poesie des Gartens. lies mich!

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  • Erste Worte

    Erste Worte

    Wir feiern den Weltfrauentag und all jene, die heute Geburtstagen. Die Redaktion des Poetenblogs gratuliert herzlichst mit dieser einst aufgeschnappten & in bester Erinnerung gebliebenen Anekdote: lies mich!

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  • Der letzte Artgenosse

    Heute, am Tag des Artenschutzes las ich vom Lazarus-Phänomen; wegen einer seit über 100 Jahren ausgestorben geglaubten Riesenschildkröte, die wiederentdeckt wurde, Chelonoidis Phantasticus. Da erinnerte ich mich an die Kurzgeschichte über Sturheit, die ich einst im Zoo schrieb. Hier nachgetragen als dramatische Fabel. lies mich!


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  • Ganz Molière ¶

    Jean-Baptiste Poquelin, alias Molière, erlag am 17.02.1673 einem tödlichen Anfall auf der Bühne; während einer Vorstellung. Der Traum eines jeden Schauspielers… Das Theater unten ums Eck ist unbeleuchtet und wirkt verlassen. Am Eingang hängt eine Tafel: „Wegen Weltschmerz geschlossen“. Durchs Schaufenster erblicke ich jedoch die Anwesenheit#GardaVonDerRobes im Foyer, so klopfe ich leicht an die Scheibe. lies mich!

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  • Vorher wird gefressen! ¶

    Außerdem organisierte #GardaVonDerRobe, jene Garderobiere – die Mamsell des Theaters unten ums Eck -, zum heutigen Geburtstag von Bertold Brecht einen Lese-Abend unter dem Titel „Am Schiffbauerdamm“. Große Bühne, volles Haus! lies mich!


  • Sylvester, Abgang. ¶

    Kurzprosa zum neuen Jahr: „Die vorsätzliche Geschichte von Sylvester. Viel mehr wisse man von ihm nicht, aber es sage alles über ihn aus: … lies mich!


  • Schaufensterbummel

    Eine Art Weihnachtsgeschichte. Zur Besinnung. Aus der Zeit, als noch nicht jede noch so kleine Manufaktur die Ressourcen für Reklame besaß und Werbung nicht an jeder ach so erdenklichen Stelle die potentiellen Käufer ansprang, als es noch keine Websites und Internet-Ads gab; damals gingen wir oft Schaufensterbummeln… lies mich!

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  • Hand aufs Herz

    Wie so oft in letzter Zeit lasse ich mich im Klubsessel in der Ecke nieder, stelle den Gehstock beiseite, überblicke den Raum, der vor mir liegt. Das Morphine beginnt zu wirken, die Schmerzen werden müde allmählich, latent bleiben sie mir wach. Die Gedanken rasen, kreisen um das, was den Raum füllt, um mich, herum. … lies mich!

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